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Pf izmaier.
wo die Räuber von U unterworfen werden, meldest du in einer
Denkschrift, dass man jjrj| äjpl Tschang-hoa enthaupten solle. 1
Deine Verstocktheiten und Thorheiten sind alle von dieser Art.
Wenn du dich nicht besserst und aufmerksam bist, wälze ich
zwischen Morgen und Abend auf dich die Schuld. — Ku-tsch’ung
schlug das Haupt gegen den Boden und machte Blut fliessen.
Der Fürst sprach: Dass du noch Tage und Monde verbringst
und dass dein Name so viel gilt, dieses ist nur wegen der
königlichen Verdienste um das Sammelhaus der Leibwache.
Zuletzt lasse ich deinen Nachfolger sterben zwischen den Glockengestellen,
den grossen Sprössling zu Grunde gehen in dem
Metallweine, den kleinen Sprössling ohnmächtig werden unter
dem dürren Holze. Mit Siün-hö sollte dasselbe geschehen. Doch
weil seine frühere Tugend ein wenig kräftig ist, desswegen bleibt
er nach dir über einige Geschlechter hinaus. Die Nachfolge
des Reiches wird ebenfalls gewechselt. — Als er ausgeredet
hatte, befahl er ihm, sich zu entfernen.
Ku-tsch’ung konnte plötzlich in das Lager zurückkehren.
Sein Angesicht war abgemagert, sein Geist umflort und verloren.
Erst nach Tagen kam er wieder zu sich. Als es um
diese Zeit war, starb Ku-mi unter der Glocke, die Kaiserin
von dem Geschlechte Ku starb an dem Metallweine, Ku-wu
fand nach beendeter Untersuchung ihren Tod durch den grossen
Stock. Es war Alles gleich jenen Worten.
Als Lün, König von Tschao, geschlagen war, sprach man
in der Vorhalle des Hofes von den grossen Verdiensten Kutsch’ung’s
und berieth sich wegen der Einsetzung seiner Nachkommen.
Man wollte seinem Urneffen Tschung, aufwartender
Leibwächter von den zerstreuten Reitern, die Nachfolge
verschaffen. Tschung stellte sich wahnsinnig und entzog sich.
Man setzte dessen Sohn Thui zum Nachfolger ein und verlieh
ihm das Lehen eines Fürsten von Lu. Derselbe starb
wieder an einer Krankheit. In dem Zeiträume Yung-hing
(304 bis 305 n. Chr.) setzte man 'JÄ Tschen, einen Urneffen
1 Tsch’ang-hoa, Vorsteher der Räume, ist oben (S. 201) erwähnt worden.
Derselbe wurde erst in späteren Jahren, zur Zeit der Absetzung der
Kaiserin von dem Geschlechte Ku, hingerichtet.