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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

Aus  der  Geschichte  des  Zeitraumes  Yuen-khang  von  Tsin.

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Fei,  ft  M  Ho-yö  und  M  #c  Tschen-khuei  aus  Jü-nan,
^  Sö-sieu  aus  Ngan-ping,  Tschin-tsch’in  1  aus
Ying-tschuen,  ^  Kö-tsch’ang  aus  Thai-yuen,  g-p  ^  Hiümeng
  aus  Kao-yang,  J||J  Lieu-nä  aus  Peng-tsching,  0[J  |j|t
Lieu-yii  und  ^3)J  Lieu-kuan  aus  Tschung-schan.  Diese  nannte
man  die  vierundzwanzig  Freunde.  Die  Uebrigen  durften  ihm
nicht  nahe  kommen.

Ku-mi  bekleidete  nacheinander  die  Würde  eines  beständigen ­
  Aufwartenden  von  den  zerstreuten  Reitern  und  eines
Heerführers  des  nachfolgenden  Kriegsheeres.  Als  die  Gebieterin ­
  von  Kuang-tsching 2  starb,  entfernte  er  sich  aus  dem
Amte.  Noch  vor  dem  Ende  der  Trauer  erhob  er  sich  und
wurde  Beaufsiclitiger  der  geheimen  Bücher.  Als  solcher  befasste ­
  er  sich  mit  der  Geschichte  des  Reiches.
Noch  vor  dieser  Zeit  hatte  man  sich  in  der  Vorhalle  des
Hofes  wegen  der  Festsetzung  einer  Gränze  des  Buches  der
Tsin  berathen.  Siin-hö,  der  Beaufsiclitiger  der  Bücher  der  Mitte,
meinte,  man  solle  mit  dem  Zeiträume  Tsching-schi  von  Wei
(240  bis  248  n.  Chr.)  die  Jahre  beginnen  und  es  veröffentlichen.
Der  als  Leibwächter  auftretende  Jpjf  Wang-tsien  wollte  von
dem  Zeiträume  Kia-ping  (249  bis  253  n.  Chr.)  angefangen
sämmtliche  Diener  des  Hofes  in  die  Geschichte  von  Tsin
hereinziehen.  Um  die  Zeit  beharrte  man  bei  diesen  Widersprüchen, ­
  und  es  war  noch  nichts  entschieden.
Als  Kaiser  Hoei  eingesetzt  wurde,  liess  man  nochmals
die  Sache  berathen.  Ku-nü  berichtete  nach  oben  und  bat,
man  möge  beschliessen,  dass  von  dem  Zeiträume  Thai-schi
(265  bis  274  n.  Chr.)  angefangen  werde.  Die  Sache  gelangte
jetzt  zu  den  drei  Sammelhäusern  herab.  3  Ä  Wang-jung,
Vorsteher  der  Scharen,  ij||  up)  Tsch’ang-hoa,  Vorsteher  der
Räume,  der  das  Kriegsheer  leitende  Heerführer  )]-  Wangyen,
  ferner  ^  )j||  Yö-kuang,  Aufwartender  in  der  Mitte,  ^
Ivi-schao,  aufwartender  Leibwächter  des  gelben  Thores,  und
der  Sohn  des  Reiches,  der  vielseitige  Gelehrte  ^  Sieheng,
  schlossen  sich  der  Meinung  Ku-mi’s  an.  Der  Beruhiger
der  Hauptstadt  für  die  Reiter  /g]  [1^  Siün-tsiün,  Lehensfürst

1  In  dem  Zeichen  ist  statt  £  das  Classenzeichen
2  Seine  Pflegegrossmutter  Kö-hoai.

zu  setzen.
            
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