Aus der Geschichte des Zeitraumes Yuen-khang von Tsin.
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Also auf wen werde ich mich verlassen können? — Jener
antwortete: Ich bitte, dieses ausführen zu dürfen.
Bald nachher wartete Siün-hö bei einem Feste auf. Man
berieth sich über die Vermälung des Nachfolgers. Siün-hö sagte
bei dieser Gelegenheit, die Tochter Ku-tsch’ung’s habe Begabung,
sei edel und vortrefflich. Sie sei würdig, die Gefährtin
des Nachfolgers zu werden. Auch die Kaiserin von dem
Geschlechte ^ Yang und Siün-I rühmten sie. Der Kaiser
beherzigte diese Worte.
Da ereignete es sich, dass in der Mutterstadt starker
Schnee fiel und zwei Schuh hoch den flachen Boden bedeckte.
Das Kriegsheer konnte nicht ausrücken. Hierauf sollte die Vermälung
des Nachfolger stattfinden, und Ku-tsch’ung zog nicht
nach Westen. Eine höchste Verkündung besagte, dass Kutsch’ung
in seinem Amte zu verbleiben habe. Früher hatte
Yang-ku im Geheimen eröffnet, dass man Ku-tsch’ung zurückbehalten
solle. Der Kaiser sagte es jetzt Ku-tsch’ung. Dieser
bedankte sich bei Yang-ku und sagte: Jetzt erst kenne ich
den Gebieter und Aeltesten.
Um diese Zeit ergab sich Siin-sieu, ein Anführer
von U, und wurde zum grossen Heerführer der raschen Reiter
ernannt. Der Kaiser wollte in Betracht, dass Ku-tsch’ung ein
alter Diener war, die Ordnung wechseln und die Wagen und
Reiter zur Rechten der raschen Reiter verbleiben lassen. Kutsch’ung
schlug dieses beharrlich aus und fand Gehör. Plötzlich
wurde er durch Versetzung zum Vorsteher der Räume ernannt.
Dabei blieb er Aufwartender im Inneren, Gebietender
des obersten Buchführers und befehligte die Streitmacht wie
früher.
Es ereignete sich, dass der Kaiser krank darniederlag.
Ku-tsch’ung, Yeu, König von Thsi, und Siün-hö sorgten
für die Arzneien. Als der Kaiser hergestellt war, beschenkte
er einen Jeden mit fünfhundert Stücken Seidenstoffes. Bei der
schweren Erkrankung des Kaisers hatte man in der Vorhalle
des Hofes an Yeu die Gedanken gehängt. Hiaheu-ho,
Vorgesetzter von Ho-nan, sprach damals zu Ku-tsch’ung:
Deine zwei Eidame sind Nahestehende und Ferne. Wenn man
Menschen erhebt muss man die Tugend erheben. — Ku-tsch’ung
antwortete nicht. Jetzt hörte dieses der Kaiser und versetzte