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Pfizmaier.
hatte, 1 die Rangstufe auf ifc Yeu, Lehensfürsten von Wu-yang,
übertragen. Ku-tsch’ung rühmte die Grossmuth und Menschlichkeit
des (nachherigen) Kaisers Wu. 2 Er sagte, dass derselbe
auch der Aeltere sei und die Tugenden eines Gebieters
der Menschen besitze. Man sollte ihm die Landesgötter anbieten.
Als Kaiser Wen krank danieder lag, erbat sich (der nachherige)
Kaiser Wu die Erlaubniss, um die späteren Dinge
fragen zu dürfen. Kaiser Wen sprach: Der dich kennt, ist
Ku-kung-liü. 3
Als dem Kaiser die Königswürde zu Theil ward, 4 ernannte
man Ku-tsch’ung zum Heerführer der Leibwache des Reiches
Tsin. Er war mit den drei Vorstehern gleich und leitete die
Geschäfte im Inneren. Dabei erhielt er ein anderes Lehen,
dasjenige eines Lehensfürsten von Lin-ying.
Bei der Uebernahme der Landesgötter durch Tsin wurde
Ku-tsch’ung, weil er den grossen Befehl festgesetzt und ins
Licht gestellt hatte, nacheinander zum Heerführer der Wagen
und Reiter, zum beständigen Aufwartenden von den zerstreuten
Reitern, zum obersten Buchführer und zum Vorgesetzten des
Pfeilschiessens ernannt. Er erhielt nochmals das Lehen eines
Fürsten der Provinz Lu. Seine Mutter von dem Geschleckte
Lieu wurde die grosse vornehme Frau des Reiches Lu.
Die von Ku-tsch’ung bestimmten neuen Gesetzabschnitte
waren bereits in der Welt verbreitet, und die hundert Geschlechter
waren mit ihnen zufrieden. Eine höchste Verkündung sagte:
Seit dem Geschlechte Plan waren die Gesetze streng und schroff.
Desswegen wollten seit den Geschleclitsaltern (der Kaiser) Yuen
und Tsching bis zu den Zeiträumen Kien-ngan (196 bis 220
n. Chr.) und Kia-ping (249 bis 253 n. Chr.) Alle zur Ordnung
1 Yeu, Lehensfürst von Wu-yang, war der jüngere Sohn des Kaisers Wen.
Kaiser Wen selbst war der jüngere Mutterbruder des Kaisers King. Der
letztere hatte keine Söhne.
2 Kaiser Wu, dessen Name Yen, war der älteste Sohn des Kaisers Wen.
3 Kung-liü ist, wie schon im Anfänge angegeben worden, der Jünglingsname
Ku-tsch’ung’s.
4 Sse-ma-tschao wurde im vierten Jahre des Zeitraumes King-yuen (263
n. Chr.) Fürst von Tsin. Nach seinem Tode erhielt er den Namen: König
Wen, und nach der Gründung des Herrscherhauses Tsin den Namen:
Kaiser Wen.