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Pfizm ai er.
Kaisergeschichte des Buches der Tsin bloss in Kürze erwähnt
und wurde darüber, auch in der Geschichte der später im
Inneren China’s entstandenen Barbarenreiche nichts weiter vorgefunden.
Um jedoch diesen Gegenstand nicht gänzlich unaufgeliellt
zu lassen, wurden die gedrängten Lebensbeschreibungen
der Heerführer Tscheu-tsch’ü und Meng-kuan, in welchen derselbe
noch einmal vorkommt, in dieser Abhandlung wiedergegeben.
Das Nämliche gilt von der Empörung Tscli’ang-tsch’ang’s,
eines südlichen Fremdländers, der gegen das Ende des behandelten
Zeitraumes sämmtliche gegen ihn ausgesandte Heere
schlug, die Provinzen des mittleren und westlichen China’s sich
unterwarf und zuletzt nur durch die eigene Rohheit bei der
Benützung seiner Siege den Untergang erfuhr. Indessen ist
es die Lebensbeschreibung Tsch’ang-tsch’ang’s selbst, welche
in einiges Umständliche eingeht und desshalb dieser Abhandlung
einverleibt wurde.
Ku-tsch’ung, der Vater der Kaiserin von dem Geschleckte Kn.
Ku-tsch’ung führte den Jünglingsnamen ^ ^
Kung-liü und stammte aus Siang-ling in Ping-yang. Sein Vater
Khuei war stechender Vermerker von Yii-tscheu in dem
Reiche der Wei und Lehensfürst des Einkehrhauses Jjl
Yang-li. Er erhielt erst im späten Alter diesen Sohn und
sagte: Später wird es die Beglückwünschung des ausgefüllten
Thores der Strasse geben. — Von diesem Wort erhielt sein
Sohn den Namen und den Jünglingsnamen. 1
Ku-tsch’ung wurde in seiner Jugend eine Waise und
machte sich während der Trauer durch Aelternliebe bemerkbar.
Er erhielt den Rang seines Vaters und wurde Lehensfürst.
Zum Leibwächter des obersten Buchführers ernannt, bestimmte
er nach den Vorbildern die Verordnungen für die Classen.
Zugleich ermass er, untersuchte und prüfte die Abschnitte.
Von allen Dingen die er ermass, wurde Gebrauch gemacht.
Er wurde nacheinander zum aufwartenden Leibwächter des
1 Er bediente sieb der Worte tsch’ung ,ausfiillen‘ und liü ,Tlior
der Strasse 1 .