Eine Sarcopliasjinsclirift aus der Ptoleraäer/.eit.
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20 Von Pierret, et. egypt. p. 69 mit ,demeure de renaissance“
übersetzt; vgl. Lefebure, mythe Osirien, p. 200.
21 Mir unbekannter Name des Osiris, welcher noch zweimal
ihn*
* 11111 ^
in den Texten des Sarcophages begegnet: JTj]
AAMM c
n l £
“ Q und
L . c
22 Copt. kco^ht intendere.
— Für maliertu in ZI. 10 ist
richtig zu lesen: t'er
liertu ,weil ich früher vermied“.
J
mit dem
23 Copt. fiove, abominari, abominatio, 1. 16
Determinativ der unedlen Metalle.
24 Ygl. copt. «jcoqT stehlen.
25 Der Lautwerth tem für das Zeichen des Originaltextes
(eine Variante von vgl. Nr. 492 des Verzeichnisses der Hieroglyphen
in Brugsch’s Grammatik) ergibt sich aus dem mit demselben
geschriebenen Namen des Gottes Tem auf unserem Sarcophage, welcher
in der ähnlichen Darstellung auf einem Leidner Sarge (Leemanns,
monum. de Leyde III. part. L. pl. III. a) ^ Jfj tem geschrieben
wird. Der Wechsel in der Negation, tem für das öfter wiederholte
än, ist bemerkenswert!!.
26 ,Während der Jahre“ sc. meines Lebens; vgl. ^
Zeile 25 der Inschrift.
27 Kenem, mir unbekanntes Wort. Ich vermuthe hier einen
Irrthum des Steinmetzen und lese v ^^7 Icesem, ein gleichfalls
seltenes Wort. In der Handschrift des Sarcophagdeckels heisst es:
www ^ - rr ^ ,alle Götter sind zufrieden
O f
mit deinem Thun, nicht war Bosheit (Sünde) durch dein Vergehen“.
28 des-qa, soviel wie das häufigere des-äb, hochmüthig.
2 ' J Man, copt. Av.mil quotidie, hat auch die Bedeutung von
,heute“, V. Lex. IV., p. 1723. Vgl. Denkm. IV., 9 : l^\ (]%'
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30 äyu, das Tugendhafte, Gefällige, Geziemende, vgl. «jou-,
dignus.
3I ) remu, auch "r^- ^ ' (Zeitschr. 1871, 84), wie am und
«mein, tem und temem, copt. paiAu, in hieroglyphischen Texten
selten.
Sitzungsber. d. pliil.-hist. CI. LXXXII. Bd. I. Hft.
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