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’^ e< l e k"t> dieWeisse von He^en, die Geheimnissvolle, der
grosse Geier innerem fern.) hinter ITrtu-ab (Osiris), welcher beschirmt
seine Glieder gegen die Feinde“. J. de Eouge (Eev. arch. 1865,
p. 211) sagt: ,liat'-yen. Cette localite dont la position n’est pas
connue est tres-souvent ajoutee au nom de la deesse Souben et
faisait peut-etre part-ie de la ville d’ Eileithya.“ Wie aus dem
citirten Texte hervorgeht, ist die Gruppe liat'-ne/fin zunächst als
Bezeichnung der Heqeb-t ,die Weisse von He%en“ zu verstehen, (vgl.
Brugsch, Geogr. III. Taf. XII, 5 und Champoll.
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Xot. descr. I. 276), wobei zu erinnern, dass auch die Königskrone
von Oberägypten hat' ,die Weisse“ heisst. Heben der Papyrusstaude
(dem Symbole des Hördens) steht: m ^ , /n
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,Hat'-t
von Pa und Tep (Buto), die heilige (Hef) Schlange, welche behütet
Osiris und beschirmt seinen Leib gegen die Missethäter.“ Vgl. den
Eigennamen “= ß Tcou;. Dieselbe seltsame Schreibung
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des Hamens ,Osiris“ (mit der Ser- und Eo-Gans) gibt Mariette,
Denderah, IV. 72. — Aus den vorstehend gegebenen Bezeichnungen
der beiden Göttinnen erklärt sich die Gruppe
17 ,Ich werde erschaut.“ Im Todtenb. 152, 6 sagt derTodte:
,Ich sehe die Menschen, die Götter, die Verklärten, die Verdammten.“
Indem er in die Gesellschaft der Seligen aufgenommen wird, sieht
er diese und wird von ihnen gesehen.
18 Vgl. Todtenb. 100, 4:
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und
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in dem Hymnus an die Sonne auf der Berliner
Stele des Paqemsi 1. 9.
19 Y S L
(sic) i ,Ieh gelange zu den Hetep-tiu“
(les conciliants?) Pierret, et. ögypt. p. 92. Brugsch, Grammatik p. 6
übersetzt: ,Bestatteter, Todter“. Ich bringe diese Benennung der
Seligen mit dem unterirdischen Gefilde Hetep in Verbindung,
das im Gegensätze zu dem Gefilde Aaru, auf welchem die Verstorbenen
ihre Feldarbeiten verrichten, die Eegion der völligen Euhe
und des ungestörten Genusses der ewigen Seligkeit bezeichnet.