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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

96

Bergmann.

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’^ e< l e k"t>  dieWeisse  von  He^en,  die  Geheimnissvolle,  der
grosse  Geier  innerem  fern.)  hinter  ITrtu-ab  (Osiris),  welcher  beschirmt
seine  Glieder  gegen  die  Feinde“.  J.  de  Eouge  (Eev.  arch.  1865,
p.  211)  sagt:  ,liat'-yen.  Cette  localite  dont  la  position  n’est  pas
connue  est  tres-souvent  ajoutee  au  nom  de  la  deesse  Souben  et
faisait  peut-etre  part-ie  de  la  ville  d’  Eileithya.“  Wie  aus  dem
citirten  Texte  hervorgeht,  ist  die  Gruppe  liat'-ne/fin  zunächst  als
Bezeichnung  der  Heqeb-t  ,die  Weisse  von  He%en“  zu  verstehen,  (vgl.
Brugsch,  Geogr.  III.  Taf.  XII,  5  und  Champoll.

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Xot.  descr.  I.  276),  wobei  zu  erinnern,  dass  auch  die  Königskrone
von  Oberägypten  hat'  ,die  Weisse“  heisst.  Heben  der  Papyrusstaude

(dem  Symbole  des  Hördens)  steht:  m  ^  , /n

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von  Pa  und  Tep  (Buto),  die  heilige  (Hef)  Schlange,  welche  behütet
Osiris  und  beschirmt  seinen  Leib  gegen  die  Missethäter.“  Vgl.  den
Eigennamen  “=  ß  Tcou;.  Dieselbe  seltsame  Schreibung
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des  Hamens  ,Osiris“  (mit  der  Ser-  und  Eo-Gans)  gibt  Mariette,
Denderah,  IV.  72.  —  Aus  den  vorstehend  gegebenen  Bezeichnungen ­
  der  beiden  Göttinnen  erklärt  sich  die  Gruppe
17  ,Ich  werde  erschaut.“  Im  Todtenb.  152,  6  sagt  derTodte:
,Ich  sehe  die  Menschen,  die  Götter,  die  Verklärten,  die  Verdammten.“
Indem  er  in  die  Gesellschaft  der  Seligen  aufgenommen  wird,  sieht
er  diese  und  wird  von  ihnen  gesehen.

18  Vgl.  Todtenb.  100,  4:

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und

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in  dem  Hymnus  an  die  Sonne  auf  der  Berliner

Stele  des  Paqemsi  1.  9.
19  Y S L

(sic)  i  ,Ieh  gelange  zu  den  Hetep-tiu“
(les  conciliants?)  Pierret,  et.  ögypt.  p.  92.  Brugsch,  Grammatik  p.  6
übersetzt:  ,Bestatteter,  Todter“.  Ich  bringe  diese  Benennung  der
Seligen  mit  dem  unterirdischen  Gefilde  Hetep  in  Verbindung,
das  im  Gegensätze  zu  dem  Gefilde  Aaru,  auf  welchem  die  Verstorbenen ­
  ihre  Feldarbeiten  verrichten,  die  Eegion  der  völligen  Euhe
und  des  ungestörten  Genusses  der  ewigen  Seligkeit  bezeichnet.
            
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