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Pf izmaier.
haar, legte sich, das Haupt nach Osten gekehrt, nieder und
befahl Thien-hoei, ihn zu erwürgen. Er war um die Zeit acht
und zwanzig Jahre alt. Seine zwei Söhne starben ebenfalls.
In Nie bedauerte man sie.
Als Ying geschlagen war, entflohen und zerstreuten sich
alle Obrigkeiten und deren Zugesellte. Bloss Lu-tschi folgte
ihm unablässig. Die Erörternden priesen ihn.
Später tödtete Khi-sang den im Norden beruhigenden
Heerführer Teng, Fürsten von Tung-ying, vorgebend, dass er
Ying räche. Hierauf nahm er den Sarg Ying’s hervor und
führte ihn auf einem Wagen in das Kriegsheer. Er zog in
allen Dingen den Geist zu Rathe und brachte dadurch die
Befehle für das Kriegsheer zur Geltung. Als Khi-sang geschlagen
war, Hess er den Sarg in einem alten Brunnen zurück.
Die ehemaligen Diener Ying’s nahmen ihn weg und veranstalteten
eine neue Bestattung in Lö-yang. Kaiser Iloai verfuhr
nach den Gebräuchen für einen König des Districtes.
Einige Jahre nach dem Tode Ying’s erzählte man sicli
in Khai-fung, dass ein zehnjähriger Sohn Ying’s sich in ein
Haus des Volkes gerettet habe. Yuen, König von Tung-hai,
sandte Leute aus und Hess ihn tödten. In dem Zeiträume Yungkia
(307—311 n. Chr.) erklärte man jfjt Tsün, einen Sohn
Jui’s, Königs von Tung-lai, zum Nachfolger Yjng’s und verlieh
ihm das Lehen eines Königs des Districtes Hoa-yung. Später
wurde das Lehen durch die Aufrührer eingezogen und ihm das
Reich weggenommen.
Yii, König von Ho-kien.
HK Yü, König von Ho-kien, dessen Jünglingsname jjj^
Wen-tai, war der Enkel des Königs Hien von Ngan-ping 1 und
der Sohn des Königs Lie von Thai-yuen. 2 Er hatte die Würde
seines Vaters erlangt und begab sich im zweiten Jahre des
Zeitraumes Hien-ning (27G n. Chr.) in sein Reich. Im dritten
Jahre desselben Zeitraumes erhielt er ein anderes Lehen: dasjenige
von Ho-kien. In seiner Jugend hatte er einen reinen
1 Der Name dieses Königs ist Feu.
2 Der Name dieses Königs ist
Kuei.