Pfizmaier.
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vorwärts und griff die Feste der Mutterstadt an. Um die Zeit
sammelte ^ Wang-yü, ein Eingeborner von Tsch’angschan,
eine Heeresmenge von zehntausend Menschen und wollte
gegen Ying andringen. Als jedoch König I ergriffen ward,
schlugen die eigenen Genossen Wang-yü das Haupt ab und
ergaben sich.
Nachdem Ying in die Mutterstadt eingerückt, zog er
wieder umher und hielt Nie nieder. Man vermehrte sein Lehen
um zwanzig Provinzen und ernannte ihn zum Reichsgehilfen.
Yii, König von Ho-kien, meldete in einer Denkschrift, dass
Ying Antheil an dem Reiche haben solle. Man setzte hierauf
den Nachfolger Tan ab und setzte. Ying zum kaiserlichen
grossen Bruder ein. Er blieb dabei Reichsgehilfe wie früher.
Bei den Einrichtungen hielt man sich ganz an den Vorgang
des Kaisers Wu von Wei. Die kaiserlichen Gespanne, Sänften
und Kleider schaffte man nach Nie. Ying meldete in einer
Denkschrift, dass man die Krieger der Leibwache des Nachtlagers
wegnehmen und sie dem Sammelhause des Reichsgehilfen
zutlieilen möge. Er ersetzte sie durch die Leibwache der königlichen
Obrigkeiten. Seine Anmassung und sein Hochmuth
wurden täglich ärger, in seinen Herzen kannte er keinen Gebieter.
Indem er die Geschäfte Meng-khieu und Anderen überliess,
wurde er in grossen Masse der Hoffnung der Menge verlustig.
Im Anfänge des Zeitraumes Yung-hing (304 n. Chr.)
machten jjijj Tschin-tsch’in, 1 Heerführer der Leibwache
zur Linken, ^ t; Wu ff l ö-pao-tsching-fu, 2 mittlerer Leibwächter
in der Vorhalle, ferner ± K B Schang-kuan-sse,
ehemaliger Heerführer von Tseli’ang-seha, und Andere dem
Kaiser den Antrag, Ying zu strafen. Sie sprengten einher und
schickten die schuhlangen Schrifttafeln nach allen vier Gegenden.
Die Hinzueilenden sammelten sich gleich Wolken.
Das Kriegsheer stand in Ngan-yang und war eine Menge von
zehnmal zehntausend Menschen.
1 t" ist statt -Jz das Classenzeichen _H- zu setzen.
-1 |.
2 °^ en ^as Cla^enzeichen wegzulassen und links das
umschliessende Classenzeichen 1 zu setzen.