Aus der Geschichte des Hofes von Tsin.
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Als Kiung geschlagen war, nahm Ying die Geschäfte der
Lenkung des Hofes zur Iiand. Alles, sowold das Wichtige als
das Unwichtige, gelangte nach Nie, und er wurde darüber
befragt. Später verbreitete (JH ^ Tsch’ang-tsch’ang auf dem
Gebiete von King Aufruhr. 1 Ying nahm jetzt die Ernennung
an und meldete den Eroberungszug im Süden. Wo er sich befand,
gab man ihm Antwort und eilte ihm zu. Als Ying sich einmal
etwas auf seine Verdienste einbildete, traten sein Stolz und
sein Hochmutli hundertmal und ärger als bei Kiung hervor.
Er wollte eben nach Willkür handeln, fürchtete aber die Anwesenheit
des Königs I von Tscli’ang-scha im Inneren. Er
brachte hierauf mit Yti, König von Ho-kien, eine Denkschrift
ein und bat, dass man Yang-hiuen-tschi, den Vater
der Kaiserin, hinrichten lasse. J=I "jjjj’ j^j Hoang-fu-schang,
Heerführer zur Linken, und Andere, Hessen die schuhlangen
Schrifttafeln herumgehen. Ferner hiess man den König von
Tsch’ang-scha sich in sein Wohnhaus begeben.
Er griff jetzt mit $t ~)j Tsch’ang-fang, Heerführer des
Königs Yti, die Mutterstadt an. pjb ^J| Lö-ki, den inneren
Vermerker von Ping-yuen, machte er zur vordersten Spitze,
zum Beruliiger der Hauptstadt, vordersten Heerführer und lieh
ihm das Abschnittsrohr.
Als Ying in Tschao-ko hielt, glänzten jede Nacht die
Lanzen und Hakenlanzen wie Feuer. In allen Brunnen der
Lagerwälle sah man Drachenbilder. Er führte das Kriegsheer
vorwärts und lagerte im Süden des Flusses. Er deckte sich
durch den Fluss Thsing und führte Lagerwälle auf. Indem
er eine schwimmende Brücke baute, verkehrte er mit dem
Norden des Flusses. Er füllte grosse hölzerne Behältnisse mit
Steinen, versenkte sie und band sie zu einer Brücke zusammen.
Er gab dieser den Namen: die steinerne Flussschildkröte.
Lö-ki wurde geschlagen und hatte einen Verlust von sehr
vielen Todtip. Ei' wurde übcrdiess durch Meng-khieu verleumdet.
Ying Hess ihn aufgreifen und enthaupten. Die drei Seitengeschlechter
Lö-ki’s wurden ausgerottet. 2 Hierauf rückte Ying
1 Tsch’ang-tsch’ang, ein südlicher Barbar, erregte im Jahre des Zeitraumes
Thai-ngan (303 n. Chr.) Aufruhr und besetzte alle Provinzen des Südens.
2 Dieses wird in den Ueberlieferungen von Lö-ki ausführlich erzählt,