China ist sie eine endlose Sache, und man bringt sie auch in
Aufsätze. 1 Indessen sagt man, es werde auch eine Bewandtniss
haben. Wenn man sie genau 2 betrachtet, so scheint an
dem Rande der Blumenfäden ein wunderbarer Wohlgeruch 3
ungewiss 4 zu haften. Man machte sie dem Angesichte der
theuren Königin von dem Geschlechte Yang, 5 welche weinte,
als sie dem Abgesandten des Kaisers begegnete, ähnlich und
sagte: ,Ein Zweig Birnblüthen umgürtet sich mit Frühlingsrea-en'.
In dem Gedanken, dass dieses nicht dunkel ist, bemerkt
man noch mehr, dass die äusserst erfreuliche Sache
ihres Gleichen nicht hat.
i|b] (Kiri)-no ft (fand) murasaki-ni salci-taru-fa nawo
okasi-ki-wo | fj|j| (fa)-no firogori \ sama utate are-domo | ^
(mata) koto- (ki) domo-to fitosi-it, ifu-beki-ni arazu. Moro-kosini
koto-goto-siki (na) - dzuki-taru A (tori)-no kore-ni-simo
sumu-ran (kokoro) kotonari | masi-te koto-ni tsukuri-fe
sama-zama-naru ne-no [jj (ide)-kuru nado \ okasi-to-fa jo-no
tsune-ni ifu-beku-ja-fa am. Imizi-u Icoso-fa me-de-ta-kere.
Die Blüthen des Loosbaumes,, welche purpurn sich öffnen,
sind noch wunderbarer. Die Blätter sind breit, die Gestalt des
Baumes ist schrecklich, doch lässt sich auch nicht sagen, dass
er mit absonderlichen Bäumen gleich ist. Dass in China ein
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Die Aufsätze sind Gedichte.
Semete soll liier die Bedeutung von si-i-te ,gez willigen* haben.
Nifofi ,Wohlgeruch* wird in einer Randglosse durch sukosi (aka) ki
koto nari ,eine geringe Röthe‘ erklärt.
So schwach, dass man nicht weiss, oh er vorhanden ist oder nicht.
Ja-u-ki-ß ist ü M M ja-u-ki-ß ,die theure Königin von dem
Geschlechte Yang. Als sie gestorben und in Ma-kuai begraben
worden war, konnte Kaiser Hiuen-tsung (von Thang) das Leid
nicht ertragen. Er ernannte' einen Mann des AVeg-es, Namens
Lin-ngang zum Abgesandten und liiess ihn ihre Seele aufsuchen. Linngang
gelangte zu der Insel Fung-lai und traf die theure Königin, die
er suchte. Als er die Botschaft des Kaisers ausrichtete, vergoss die
theure Königin Thränen. Der Dichter Ö * 3c Pe-lö-thien verfertigte
ein Gedicht, worin er sagte: Das Edelsteinangesipht still und
ruhig, die Thränen ein Gitter. Ein Zweig Birnblüthen umgürtet sich mit
Frühlingsregen.