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Pfizmai er.
man den Anschlag bereue. Sie entschuldigten sich daher
wegen Krankheit. Siin-hoei meldete es wieder m m Liü-ho,
dem Beaufsichtiger der Schwertkundigen (). Liü-ho
befolgte es. Man bestimmte als die Zeit den dritten Tag des
vierten Monats und sollte sich in dem Schatten der Nacht,
um die erste Stunde durch Trommelschlag ins Einvernehmen
setzen.
Um die verabredete Zeit erdichtete man eine höchste
Verkündung, welche die folgende Aufforderung an die Vorsteher
der Pferde in den drei Abtheilungen enthielt: Der
mittlere Palast hat mit Ku-mi und Anderen meinen zur Nachfolge
bestimmten Sohn getödtet. Ich lasse jetzt die Wagen
und Reiter eindringen und den mittleren Palast absetzen. Ihr
alle müsset den höchsten Befehl befolgen. Ich verleihe euch
dann den Rang von Lehensfürsten innerhalb des Gränzpasses.
Befolget ihr ihn nicht, so werdet ihr sammt den drei Seitengeschlechtern
hingerichtet. — Hierauf schloss sich die ganze
Menge an.
Lün erdichtete ferner eine höchste Verkündung, dass man
das Thor öffnen solle. Er zog in der Nacht ein und stellte
die Bewaffneten im Süden des Weges in Reihen auf. Er entsandte
den Hiao-wei des fliegenden Kriegsheeres, |§J Kiung,
König von Thsi. Derselbe erbrach mit hundert Menschen
der Vorsteher der Pferde von den drei Abtheilungen die
Seitenthiiren und zog ein. ,f|^ ^ Lö-hieu, der Befehlshaber
des blumigen Waldes, setzte sich im Inneren ins Einvernehmen.
Man holte den Kaiser und liess ihn sich in die östliche Halle
begeben.
Hierauf setzte man die Kaiserin von dem Geschlechte
Ivu ab, machte sie zur gemeinen Frau und verschloss sie in
der Vorhalle Kien-schi. Man griff die grosse Königin von U,
Tschao-tsan sowie Ku-wd, die Gattin Han-scheu’s, auf und
brachte sie in das Bleichhaus. Als die Untersuchung beendet
war, theilte eine höchste Verkündung dem obersten Buchführer
mit, dass die Kaiserin abgesetzt sei. Zugleich nahm man Kuml
und Andere fest und berief den Beaufsichtiger d.er Bücher
der Mitte, die im Inneren Aufwartenden und die aufwartenden
Leibwächter des gelben Thores aus acht Sälen. Diese Männer
drangen nächtlich in die Vorhalle, ergriffen Tsch’ang-hoa,