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Pfizmaier.
Kaiserin von dem Geschleckte Yuen bat dringend, flfi Siiin-I
und Iq) jpj Siün-bö rühmten die Weisheit der Tochter Kutsch’ung’s,
worauf die Vermälung beschlossen wurde.
Schwester der Kaiserin von dem Geschleckte Ku, werben. Kuwu
war damals zwölf Jahre alt und ein Jahr jünger als der
Nachfolger. Sie war kurz, klein und konnte noch nicht die
Kleider tragen. Man'vermalte wieder ihre Schwester Nan-fung.
Diese war damals fünfzehn Jahre alt und zwei Jahre älter als
der Nachfolger.
Im zweiten Monate des achten Jahres des Zeitraumes
Thai-schi (272 n. Clir.) setzte man sie zur königlichen Gemahn
des Nachfolgers ein. Sie war eifersüchtig, sprüd, voll von Tücke
und Falschheit. Der Nachfolger scheute sie und misstraute ihr.
Die übrigen Frauen hatten selten bei ihm Zutritt.
Der Kaiser muthmasste immer, dass der Nachfolger keinen
Verstand habe. Ueberdiess sprachen Ho-khiao und andere Diener
des Hofes häufig über diesen Gegenstand. Er wollte ihn daher
auf die Probe stellen. Er berief alle grossen und kleinen Obrigkeiten
des östlichen Palastes zu sich, veranstaltete eine festliche
Zusammenkunft und verschloss eine zweifelhafte Sache mit
einem Siegel. Er Hess dem Nachfolger die Sache entscheiden,
hiess den Abgesandten stehen bleiben und auf die Antwort
warten.
Der Königin ward sehr bange. Sie liess durch einen Auswärtigen
die Antwort verfassen. Der Verfasser der Antwort
führte viele alte Bedeutungen an. Der zum Abgesandten bestellte
jjtj| fi]^ Tsch’ang-hung sprach: Der Nachfolger, ohne zu
lernen, beantwortet die höchste Verkündung. Wenn er Bedeutungen
anführt, verlangt man gewiss, dass er Erklärungen in
dem rohen Entwürfe macht. Es sind dann noch mehr Anforderungen
und Misserfolge. Man muss geradezu antworten, wie
man es meint.
Die Königin war sehr erfreut. Sie sagte zu Tsch’ang-hung:
Verfasse sogleich für uns eine gute Antwort. Ich theile mit
dir Reichthum und Ehren. — Tsch’ang-hung hatte eine kleine
Begabung. Er bereitete den rohen Entwurf und hiess den Nachfolger
ihn abschreiben. Der Kaiser sab den Aufsatz durch und
fand daran grossen Gefallen. Er zeigte ihn zuerst Wei-kuan,