Die Imala, der Umlaut im Arabischen.
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x£o (Sure 20) — (53) — JL* (70) — R+iüH (75)
- «yle^UJ! (79) — (80) — (87) — (91)
— (92) — (93) — (96).
^Dieselben Wörter lesen auch ’Abu-'Amr, Wars und
Ibn-'Ämir mit Imäla.
2. ’Abü-'Amr setzt jede Form in die Imäla, die ein
’Alif nach einem Ita, aufweist:
Sy^^ — Sy^ — Sy* 1 ^ — *1^1
Sy^^
Joti.
— 157^* — Sy*. ~
; — ebenso die Form
3. ’Abu-'Amr und ’Al-Kisäi setzen in die Imala jedes ’Alif,
nach dem ein ^ als 3. Radical, mit Kasra versehen, folgt:
^IaJ! — ^IaJI — ^LgJiJt — ^LaäJI ; U£H — ^Lg-ül —
— ySoitl — yaÄüj — ^Lnj| — ÜCjLoI —
gleichviel, ob das ’Alif ursprünglich (äLyLol) oder ein Zusatz-’Alif
(sckSI^) ist.
<wjUo
4. Hamza setzt das ’Alif als 2. Radical der Perfectform
von zehn Verbis, wo und wie es immer vorkömmt, in die
Imäla:
i>K — ' jLi=» — p\j —
^Lo — ijjU*.
:>. ’Al-Kisät setzt in die Imäla das O-oÜdl »Lffl und was
vor ihm steht, und zwar im (jjJjLo ods'j, nach 15 Buchstaben,
die in der ,vox memorialis“ o.jJ cusl vereinigt
sind:
o
c
;
S
s
Xiu-li*. —
jüsü. —
äjAkj —
xSju —
»);b -
X.a.CCo^-sJ.
ÜXjuo
X.A.XÜ
Sitzungsher. d. phil.-liist. CI. LXXXI. Bd. III. Hft.
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