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II. Th eil.
Die Iniälft als Thema der Kor’än-Wissenscliaft.
(Nach Sujüti’s Itkftn.)
Ich gebe, um die Art und Weise zu veranschaulichen,
wie die Imala als Thema der Kor’fin-Wissenschaft behandelt
wird, zunächst eine Disposition des Abschnittes über die Imala
aus Sujüti’s Itkan, S. Ptf—ITI.
Sujüti behandelt sein Thema U_g.Ä.o isAll, äJLoil! 3,
in drei Theilen:
I. Die Einleitung (kxuXiLo) von S. Pli 0 , ZI. 17 bis S. PD, ZI. 15.
II. Die Abhandlung (»JLcAfl ^ piLÜI) von S. fl 4 !, ZI. 15
bis S. 11*, ZI. 7.
III. Der Schluss (x+jL~>) von S. 11», ZI. 7 bis S. 111, ZI. 3.
Der I. Theil umfasst:
A. Vorbemerkungen, S. llt 2 , ZI. 17 bis S. Pta, ZI. 21.
1. Literaturgeschichtliche Notizen, S. 1(1°, ZI. 17 f.
2. Wesen und Bedeutung der Imala nach ’Al-Däni,
S. Ptf, ZI. 18 bis S. He, ZI. 2.
3. Eine Tradition über die Existenz der Imala in der
Kor’än-Lesung, S. Ito, ZI. 3—5. _
4. Eine Tradition über die Imala von sic (Sure 20, 1),
S. Ita, ZI. 5—16.
5. Eine Tradition über die Imala von (Sure
19, 13), S. Ha, ZI. 16—18.
6. Eine Tradition über den Beweis der Imala von
Seiten der Kufenser, S. Ita, ZI. 18-—21.
B. Uebergang, S. Ita, ZI. 21 bis S. m, ZI. 15.
1. Definition und Eintheilung der Imala, S. Ita, ZI. 21
bis S. 11% ZI. 7.
2. a) Definition und Eintheilung des Fath, S. ID, ZI. 7
bis 15. Ä
b. Beweis der isjül 1—>L^?I gegen die Imala, S. ID*
ZI. 11 —15>
Der II. Theil umfasst: ß
1. Die die Imala hervorrufenden Ursachen (i_>L.*ul), S. fD,
ZI. 15 bis S. ftv.