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Grünert.
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d. i. 1 ,das Fath vor dem Kasr eines Rä am Ende setze in die
Imäla, vgl. „zu dem Leichten neige dich hin, so sind dir
erspart die Mühen.“ — So verhält sich auch der Vocal, dem
Hä Fern, in einer Pause sich anschliesst, im Fall derselbe
nicht mit ’Alif steht/
Erklärung. Das Fath tritt in die Imäla vor einem Rä
mit Kasr, sowohl in der Verbindung als in der Pause, vgl.
basarin, lilaisari. So tritt auch in die Imäla der Vocal,
dem sich Hä Fern, anschliesst, vgl. kima, ni'ma.
XIV. Mufassal, S. IV, ZI. 11—15.
,Die Partikeln werden nicht in die Imäla gesetzt, so
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^2». — — Cd — 1H, ausser wenn dieselben als
Nomina gebraucht werden; doch werden in die Imäla gesetzt
— 1t in 1t Ixt und U im Vocativ, weil dieselben stellver-1
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tretend für ganze Sätze sind; und von den ,undeclinirbaren‘
Nominen wird, was ,selbstständig' ist, in die Imäla gesetzt,
wie lö — und ; hingegen nicht, was nicht selbstständig
ist, wie das Lo der ,Frage' oder das der ,Condition' oder
das mit Sila oder mit Sifa und Wörter wie L>t; ’al-Mubarrad
sagt: die Imäla von ist gut/
Commentar. Ihn Ja'is, Ref. Nr. 72, S. 652, ZI. 5 bis
S. 653, ZI. 9. — Alfijja, Vs. “IIP; — De Sacy, Anthol. Gramm.
S. 1^1°; — Sujüti, Itkän, S. Ptv, ZI. 3 v. u.; — Lane, IV,
S. 177.
JUj 1* | Ibn Ja’H gibt hierfür folgenden ,allgemeinen'
Grund an: Die Regel verwehrt die Imäla bei den
Partikeln, weil dieselben starre, einer Flexion unfähige Hilfswörtcr
sind; die Imäla hingegen stellt gleichsam eine Art
Flexion vor, indem sie z. B. beim Fatha vor der Gcnitivondung
(vgl. oben XIII. die Beispiele) eintritt:
1 Dieterici, Uebersetzung 1 . . . S. 375.