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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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Grünert.

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d.  i.  1  ,das  Fath  vor  dem  Kasr  eines  Rä  am  Ende  setze  in  die
Imäla,  vgl.  „zu  dem  Leichten  neige  dich  hin,  so  sind  dir
erspart  die  Mühen.“  —  So  verhält  sich  auch  der  Vocal,  dem
Hä  Fern,  in  einer  Pause  sich  anschliesst,  im  Fall  derselbe
nicht  mit  ’Alif  steht/
Erklärung.  Das  Fath  tritt  in  die  Imäla  vor  einem  Rä
mit  Kasr,  sowohl  in  der  Verbindung  als  in  der  Pause,  vgl.
basarin,  lilaisari.  So  tritt  auch  in  die  Imäla  der  Vocal,
dem  sich  Hä  Fern,  anschliesst,  vgl.  kima,  ni'ma.

XIV.  Mufassal,  S.  IV,  ZI.  11—15.
,Die  Partikeln  werden  nicht  in  die  Imäla  gesetzt,  so
CG  —  —  ^  ^  c»
^2».  —  —  Cd  —  1H,  ausser  wenn  dieselben  als
Nomina  gebraucht  werden;  doch  werden  in  die  Imäla  gesetzt
—  1t  in  1t  Ixt  und  U  im  Vocativ,  weil  dieselben  stellver-1
  I  I  "  I*
tretend  für  ganze  Sätze  sind;  und  von  den  ,undeclinirbaren‘
Nominen  wird,  was  ,selbstständig'  ist,  in  die  Imäla  gesetzt,
wie  lö  —  und  ;  hingegen  nicht,  was  nicht  selbstständig
  ist,  wie  das  Lo  der  ,Frage'  oder  das  der  ,Condition'  oder
das  mit  Sila  oder  mit  Sifa  und  Wörter  wie  L>t;  ’al-Mubarrad
sagt:  die  Imäla  von  ist  gut/
Commentar.  Ihn  Ja'is,  Ref.  Nr.  72,  S.  652,  ZI.  5  bis
S.  653,  ZI.  9.  —  Alfijja,  Vs.  “IIP;  —  De  Sacy,  Anthol.  Gramm.
S.  1^1°;  —  Sujüti,  Itkän,  S.  Ptv,  ZI.  3  v.  u.;  —  Lane,  IV,
S.  177.
JUj  1*  |  Ibn  Ja’H  gibt  hierfür  folgenden  ,allgemeinen' ­
  Grund  an:  Die  Regel  verwehrt  die  Imäla  bei  den
Partikeln,  weil  dieselben  starre,  einer  Flexion  unfähige  Hilfswörtcr
  sind;  die  Imäla  hingegen  stellt  gleichsam  eine  Art
Flexion  vor,  indem  sie  z.  B.  beim  Fatha  vor  der  Gcnitivondung
(vgl.  oben  XIII.  die  Beispiele)  eintritt:

1  Dieterici,  Uebersetzung 1  .  .  .  S.  375.
            
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