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G rünert.
ijLaxlAOAJ |*xaJli jta»^.ÄÄ/> ,1 sx>^*.<ax> coK (öl
‘ äJLoISff l*»,
|va^äJ! Jsä ] Mit der vollen Aussprache, nämlich mit a
oder u, im Gegensätze der Aussprache mit i.
Die Orthoepisten 1 unterscheiden bei dem ^ eine doppelte
Aussprache:
J'' »* ? 0^>
1. 1Jj-ojA = die dünne Aussprache des r; diese
findet statt:
a) wenn das r vor Kasra steht,
h) wenn es, selbst ohne Vocal nach Kasra steht.
Ausnahmen von diesem Falle:
a) wo ein hoher Buchstabe nach r steht,
b) wo ein Kasra im Worte nicht ursprünglich ist.
2.
„Ipl JLliS
die dicke oder volle Aussprache
des r.
yüJ3 (A-AJL) ] Steht das Rä mit Kasra
versehen nach dem ’Alif, so findet die Imäla statt, weil eine
Ursache vorhanden ist; so sagt man: ^j\yo ■ Kor.
_ o , > i ''
Sur. 2, 261: J ; U^ Jt ^ y
JL*j y Lo LgJ J 1+j ] Das mit Kasra versehene
Rä überwindet in seiner Eigenschaft als « sogar
die hohen Buchstaben und veranlasst die Imäla, wie es andererseits,
wenn es mit — oder ’ versehen, die Imäla hindert
trotz eines Kasra oder Ja; dazu bemerkt Ihn Ja'is:
Ivo äJLoilt £ lAjua! > öJislt 131
1,11 JLt pA-üj 131 131
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äJLoÜI
1 Wallin, XII, 622 f.