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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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G  rünert.

ijLaxlAOAJ  |*xaJli  jta»^.ÄÄ/>  ,1  sx>^*.<ax>  coK  (öl
‘  äJLoISff  l*»,
|va^äJ!  Jsä  ]  Mit  der  vollen  Aussprache,  nämlich  mit  a
oder  u,  im  Gegensätze  der  Aussprache  mit  i.
Die  Orthoepisten  1  unterscheiden  bei  dem  ^  eine  doppelte
Aussprache:

J''  »*  ?  0^>
1.  1Jj-ojA  =  die  dünne  Aussprache  des  r;  diese

findet  statt:
a)  wenn  das  r  vor  Kasra  steht,
h)  wenn  es,  selbst  ohne  Vocal  nach  Kasra  steht.

Ausnahmen  von  diesem  Falle:
a)  wo  ein  hoher  Buchstabe  nach  r  steht,
b)  wo  ein  Kasra  im  Worte  nicht  ursprünglich  ist.

2.

„Ipl  JLliS

die  dicke  oder  volle  Aussprache ­
  des  r.

yüJ3  (A-AJL)  ]  Steht  das  Rä  mit  Kasra
versehen  nach  dem  ’Alif,  so  findet  die  Imäla  statt,  weil  eine

Ursache  vorhanden  ist;  so  sagt  man:  ^j\yo  ■  Kor.
_  o  ,  >  i  ''
Sur.  2,  261:  J ; U^  Jt  ^  y
JL*j  y  Lo  LgJ  J  1+j  ]  Das  mit  Kasra  versehene ­
  Rä  überwindet  in  seiner  Eigenschaft  als  «  sogar
die  hohen  Buchstaben  und  veranlasst  die  Imäla,  wie  es  andererseits, ­
  wenn  es  mit  —  oder  ’  versehen,  die  Imäla  hindert
trotz  eines  Kasra  oder  Ja;  dazu  bemerkt  Ihn  Ja'is:
Ivo  äJLoilt  £  lAjua!  >  öJislt  131
1,11  JLt  pA-üj  131  131
A  wwwC-yJ  i  r  Kl  1  ü  y  tJ  ■  ^  yX  cl-^'Avl  -AJ  3  •  (^sLw
äJLoÜI

1  Wallin,  XII,  622  f.
            
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