Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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tfjJI] Die arabischen Orthoepisten und Grammatiker nennen
das Rä (^): I o^&., ; Wiederholungsbuchstabe'
1 (Do Sacy’s Lettre de repetition) und sagen, die Eigenschaft
dieses ^ besteht darin, ,dass die Zunge in unmittelbar
auf einander folgenden Stössen, gleichsam wirbelnd oder trillernd,
gegen die Schneidezähne anprallt und so eine Reihe
von wiederholten identischen Explosionen bildet/ 2
Ibn Ja'is gibt davon folgende Definition: *»yi ü» tM
ii.LoJOo xib” ouilaj 16 Li o^ä.
? ULäXJI yi ^j.«d! ^.gto (jl) ^bj^l
Je nachdem dieses ^ mit einem der drei Vocale versehen
ist, entsteht durch ,die wiederholte identische Explosion' auch
eine Quasiverdoppelung des vocalischen Lautes und dies bildet
einen potenzirten Grad einerseits für die Verhinderung der
Imäla —^), andererseits für die Zulässigkeit derselben (j);
demnach ist das ^ in dieser Eigenschaft um eine Potenz stärker
als alle übrigen Buchstaben, mit Ausnahme der SaJjia^o
zu denen es, in Beziehung auf den Process der Imäla, mit
Recht gerechnet wird. Ibn Ja'is: .1 ^ 16 b
I^Aa+j jvli (j/Li (Ä-ff. IcVsi AJjz äJLol o.».u
lyiki Q sbLJ JaÄa*+JI l-'-g- 55
tUJjLäj <—| cajy's.i ^\=>yXj.x ^.a-jLj Iy+XSjj [V-gjlS”
. 0 ^
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'-ieböÄJ Si^*wXJ I Jjil i^yMjXJ\ ^j-X IsßjAÄ S Ji ^.x yX\
1
2
Uebor das
; yCj| vgl. Notic. et Extr. IX, S.
14 u. 41. — Fleischer,
Beiträge, 1863, S. 105 (Definition und Literatur); — De Sacy, gramni.
ar. I. II. ed. S. 27. — -Wallin, XII, S. 623 (624, 648). — Mufassal,
S. I“)», ZI. 17; vgl. mit S. |aa 1- Z. v. u.; S. (aL ZI. 1. — Brücke,
Beiträge, S. 349 f.; 351.
Fleischer, Beiträge, a. a. O.