Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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Demnach erhalten wir für dieses folgendes Schema:
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a) 161 J+j |J
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b) jJLoN!
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V. Mufassal, S. Dl, ZI. 6—8.
,Und das ’Alif, das in der Mitte steht, wird, wenn es
sich in einem Verbum mit der Form vxd.*i, wie olis und
vortindet, in die Imäla gesetzt, ohne dass man berücksichtigt,
woraus es verwandelt worden; wenn es sich aber in einem
Nomen vorfindet, so tritt diese Berücksichtigung ein, so dass
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man (wohl) sagen kann ob, aber nicht i_>U.‘
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Commentar. Ibn Ja'is, Bef. Nr. 72, S. 647, ZI. 18—30;
— Alfijja, Vs. !*P. — Lumsden, I. S. 650 (rule second).
yX+J! oi’jy! ] das ’Alif als Permutativ des Mittelradicals
(= Jjii ^.ax. kxi'f «Jl i_äJNI der Alfijja).
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