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Grünert.
Das ’Alif, das am Ende steht, ist verwandelt entweder
1. aus einem ^ oder
2. aus einem ^
1. Ist es verwandelt aus einem ^5 sowohl beim Verbum
als beim Nomen, so ist die Imäla gut (ä-Uvj=*); daher setzt man
in die Imäla die Verba: ( ^ e Nomina
— 15^^! und hi er ste l lt dss t an dritter Stelle.
2. Ist es verwandelt aus einem ^ und zwar a) bei einem
Verbum, so ist die Imäla zulässig, obwohl weniger gut
zulässig, denn von z. B. und LcO — ItXc
erscheint das aus « verwandelte
i ^
als ^5 sowohl in der IV. Ableitungsform
in und als auch im Passiv in
und in oo^il u. s. w. erscheint das i an vierter
Stelle.
- o *
Man setzt also Ijx. in die Imala, weil man wegen
9 0^°^ * *
in die Imäla setzt, denn was vorhanden ist in einer
Ableitungsform, das ist auch vorhanden im Worte selbst.
Ist es aber verwandelt aus einem ^ bei einem b) Nomen, wie
in — Hs, so ist die Imäla verwehrt, wenn es an dritter
Stelle steht, denn die Ableitungsform des Verbum entbehrt
das Nomen; wohl aber ist die Imala gestattet, wenn es an
vierter Stelle steht:
^ & U ^ 9 0^"
So setzt man in die Imäla und ^xmjo wegen 0^0^
9 0^^ SS G & ' ? 0 -—|
und und und zwar nicht wegen
und ö.vi:, wohl aber wegen ^IXgJ-x und ebenso
und wegen des Duals und und
6 ^ - 0 ? S (j ^
des gesunden Plurals eyLXX. und (von letzteren Bei->
> .
spielen erscheint das ^ auch im Verbum: oo^Xw— o-XxS"
Quadrilitera folgen derselben Norm: so stehen <5^^ un d
in der Imäla wegen des Duals und jjlxiaxxs-'