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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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Grünert.

Das  ’Alif,  das  am  Ende  steht,  ist  verwandelt  entweder
1.  aus  einem  ^  oder
2.  aus  einem  ^
1.  Ist  es  verwandelt  aus  einem  ^5  sowohl  beim  Verbum
als  beim  Nomen,  so  ist  die  Imäla  gut  (ä-Uvj=*);  daher  setzt  man
in  die  Imäla  die  Verba:  ( ^ e  Nomina
—  15^^!  und  hi er  ste l lt  dss  t  an  dritter  Stelle.
2.  Ist  es  verwandelt  aus  einem  ^  und  zwar  a)  bei  einem
Verbum,  so  ist  die  Imäla  zulässig,  obwohl  weniger  gut
zulässig,  denn  von  z.  B.  und  LcO  —  ItXc

erscheint  das  aus  «  verwandelte
i  ^

als  ^5  sowohl  in  der  IV.  Ableitungsform ­

  in  und  als  auch  im  Passiv  in
und  in  oo^il  u.  s.  w.  erscheint  das  i  an  vierter
Stelle.
-  o  *
Man  setzt  also  Ijx.  in  die  Imala,  weil  man  wegen
9  0^°^  *  *
in  die  Imäla  setzt,  denn  was  vorhanden  ist  in  einer
Ableitungsform,  das  ist  auch  vorhanden  im  Worte  selbst.
Ist  es  aber  verwandelt  aus  einem  ^  bei  einem  b)  Nomen,  wie
in  —  Hs,  so  ist  die  Imäla  verwehrt,  wenn  es  an  dritter
Stelle  steht,  denn  die  Ableitungsform  des  Verbum  entbehrt
das  Nomen;  wohl  aber  ist  die  Imala  gestattet,  wenn  es  an
vierter  Stelle  steht:
^  &  U  ^  9  0^"
So  setzt  man  in  die  Imäla  und  ^xmjo  wegen  0^0^
9  0^^  SS  G  &  '  ?  0  -—|
und  und  und  zwar  nicht  wegen
und  ö.vi:,  wohl  aber  wegen  ^IXgJ-x  und  ebenso
und  wegen  des  Duals  und  und
6  ^  -  0  ?  S  (j  ^
des  gesunden  Plurals  eyLXX.  und  (von  letzteren  Bei->
  >  .
spielen  erscheint  das  ^  auch  im  Verbum:  oo^Xw—  o-XxS"
Quadrilitera  folgen  derselben  Norm:  so  stehen  <5^^  un d
in  der  Imäla  wegen  des  Duals  und  jjlxiaxxs-'
            
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