Die lmäla, der Umlaut im Arabischen.
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IV. Mufassal, S. fZI. 3 —G.
,Und das Alif am Ende olDH) ist nothwendig'
entweder im Nomen oder im Verbum und an dritter Stelle
und darüber hinaus; das ’Alif, das sich im Verbum findet,
wird in die lmäla gesetzt, wie es ist, und das, das sich im
Nomen findet, wird, wenn seine Umwandlung aus dem Ja in
keiner Ableitungsform ersichtlich ist, nicht in die lmäla gesetzt,
falls es an dritter Stelle steht, wohl aber an vierter Stelle;
Jlll wird nur deswegen in die lmäla gesetzt, weil man sagt:
Commentar. Ibn Jals, Ref. Nr. 72, S. G46, ZI. 31 bis
S. G47, ZI. 18; — Alfijja, Vs. f.
oUill] ist das ; 1 in diesem J-«ai
fasst Zamahsari alles das zusammen, was unter dem Träger
des »j. Ursache für die lmäla ist, also: Das ’Alif,
das die lmäla herbeiführt durch ein etymologisch substituirtes
Ja oder Wäw, oder das zu einem Ja wird in einer Ableitungsform.
Vom letzteren Falle sind zwei Ausnahmen zu constatiren,
die Ihn .Ta'is nicht erwähnt, wohl aber Ibn ’Akil ijn Commeutare
zur Alfijja: Ohne Einfluss auf die lmäla ist
1. das ’Alif, das zu einem Ja wird, so dass eine bestimmte
Vermehrung im Worte eintritt, wie in s, wo das
Alif, wegen der Hinzusetzung des Jä des Deminutivs, Ja wird;
2. das ’Alif, das Jä wird in einer abnormen Sprachform,
wie z. B. die Hudailiten von Läü, das an das ^ der 1. Person
annectirt wird, ^äs sagen. 2
Die Erklärung der Worte Zamahsari’s ist nun folgende: 3
1 lieber die Natur dieses ’Alif hat Fleischer, Beiträge, 1863, S. 113—118
ausführlich gehandelt.
2 Vgl. den Text oben S. 461 in der Definition der lmäla nach der Alfijja.
2 Nach Ihn Ja'is.
Sitzungäbor. d. phil.-hist. CI. LXXX1. Bd. 111. Hft.
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