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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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G  r  ü  n  e  r  t.

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II.  Mufassal,  S.  Ua,  ZI.  17  bis  S.  M,  ZI.  1.
,Das  Kasra  wirkt  nur  dann  vor  dem  ’Alif,  wenn  es  demselben ­
  voraufgeht  mit  einem  Buchstaben  wie  bei  oUx,  oder
mit  zwei  Buchstaben,  deren  einer  ein  ,ruhender'  ist  wie  bei
Jih+xi;  wenn  es  (das  Kasra)  aber  voraufgeht  mit  zwei  vocalisirten
  oder  mit  drei  Buchstaben,  wie  wenn  du  sagst:
U-ix.  und  l*Xi  odjo,  so  wirkt  es  nicht;  und  was  anlangt
die  Ausdrücke:  L$.ej.o  Axy  —  l^-'v^ij  —  lfflAi.c  y*  —
*J,  so  sind  dieselben  ungewöhnlich;  das  was  dieselben
als  zulässig  erscheinen  lässt,  ist,  dass  das  Hä  als  unbeachtet
gar  nicht  in  Rechnung  kömmt.'
Commentar.  Ibn  Ja'is,  Ref.  Nr.  72,  S.  646,  ZI.  7—22;  —
Alfijja,  Vs.  *1*0;—  Itkän,  S.  Plv,  ZI.  2  ff.;  —  De  Sacy,  Anthol.
Gramm.  S.  —  Lumsden,  I.  S.  658  (rule  second).
Dieses  enthält  die  Bedingungen,  unter  denen  ein
vor  dem  ’Alif  stehendes  Kasra  die  Imäla  herbeifuhrt.  Die
Imäla  wird,  wie  schon  oben  erwähnt,  durch  die  grössere  oder
geringere  Entfernung  vom  i-Laute  bedingt;  zwischen  dem  ’Alif
und  dem  Kasra  stehende,  ruhende  Consonanten,  wozu  mit
gleichem  Worthe  das_  s  als  aUAi*  zu  rechnen  ist,  bilden  kein
            
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