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II. Mufassal, S. Ua, ZI. 17 bis S. M, ZI. 1.
,Das Kasra wirkt nur dann vor dem ’Alif, wenn es demselben
voraufgeht mit einem Buchstaben wie bei oUx, oder
mit zwei Buchstaben, deren einer ein ,ruhender' ist wie bei
Jih+xi; wenn es (das Kasra) aber voraufgeht mit zwei vocalisirten
oder mit drei Buchstaben, wie wenn du sagst:
U-ix. und l*Xi odjo, so wirkt es nicht; und was anlangt
die Ausdrücke: L$.ej.o Axy — l^-'v^ij — lfflAi.c y* —
*J, so sind dieselben ungewöhnlich; das was dieselben
als zulässig erscheinen lässt, ist, dass das Hä als unbeachtet
gar nicht in Rechnung kömmt.'
Commentar. Ibn Ja'is, Ref. Nr. 72, S. 646, ZI. 7—22; —
Alfijja, Vs. *1*0;— Itkän, S. Plv, ZI. 2 ff.; — De Sacy, Anthol.
Gramm. S. — Lumsden, I. S. 658 (rule second).
Dieses enthält die Bedingungen, unter denen ein
vor dem ’Alif stehendes Kasra die Imäla herbeifuhrt. Die
Imäla wird, wie schon oben erwähnt, durch die grössere oder
geringere Entfernung vom i-Laute bedingt; zwischen dem ’Alif
und dem Kasra stehende, ruhende Consonanten, wozu mit
gleichem Worthe das_ s als aUAi* zu rechnen ist, bilden kein