Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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kungen S. 2]; ferner Maidäni ed. Freytag 2, 441 und Tag
al-'arüs unter ; Al-A'sä’s Lobgedicht auf Muhammad ed.
Thorbecke [Morgenländische Forschungen] Vs. 19. [Comin.]):
,Non frustratus est is, in cuius commodum vena secta fuit
camelo (ad eum cibandum)'; Ibn Ja'is: Ov*JI
. ^ j- Q ^ '
(jdxj lit
Uo (3 QjyoJl
^ x- -- a" Ö — « )
Nach den arabischen Orthoepisten haben ^j und ^jo
einen und denselben Articulationsplatz, nämlich , die frei
gegen die Vorderzähne vibrirende Zungenspitze“'; 1 über die
grosse Aebnlicbkeit, die namentlich zwischen u« und besteht,
äussert sich Brücke 2 also: ,Die grosse Aehnlichkeit,
ivelche und <jö, abgesehen vom Vocale, zeigen, macht es,
dass die Araber sich keine strenge Rechenschaft zu geben
wissen, ob das arische tonlose s ihrem (ja oder ihrem ^ entspreche,
da in der That bald das eine, bald das andere der
Fall sein kann. So schreiben sie cro®ta bald juiLwu oder
’&KijMj, bald aUiLob
Es gibt ferner arabische Wörter, in denen eingestandenermassen
der Unterschied zwischen ^ und nicht gewahrt
wird, indem das in denselben geschriebene jja wie lautet.
In der Grammatik von Caussin de Perceval, 4 emc edition, p. 7
wird aus einem in der Pariser Bibliothek im Manuscript vorhandenen
Kataloge über die Moallakat folgender Passus mitgetheilt:
uUJIj 13!
LgÄAAA« oaaaä jjl LgAi ^Lii»f cyöli oL*aJl^
‘ h 3 * y*C
Nach dem Gesagten steht also dem vocalischen Lautwandel
äJUl der consonantische von (u"), ’y, ^jo (^»1+aöI bei
1 Wallin, XII, S. 616.
2 Brücke, Beiträge zur Lautlehre der arabischen Sprache, S, 325,