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(i r ü n e r t.
I. Th eil.
Interpretation des Capitels in Zamahsari’s Mufassal.
Mit Zugrundelegung des Commeutars von Ibu Ja'is Rof. Nr. 72.
I. Mufassal, S. I«a, ZI. 11—16. 1
.Die Imäla besteht darin, dass du das ’Alif zum Kasra
hinneigst, auf dass der Laut (einem ähnlichen Laut, der in
seiner Umgebung sich befindet) homogen werde, gerade wie
du saugen lässt (beimischest) das ^ den Ton des j ebendeshalb
; und die Ursache davon ist, dass in der Nähe des
’Alif vorkömmt ein Kasra oder ein Ja; oder dass dasselbe
(das ’Alif) verwandelt ist aus einem mit Ivasr(a) versehenen
(Mittelradicale) oder aus einem Ja; oder (endlich) dass dasselbe
(’Alif) zu einem Ja wird in einer Ableitungsform; so
sagst du: —- jüLc; j —
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und Lct> weil du sagst
und und
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weil du (im Dual) sagst
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und
Commentar. Ibn Ja'is, Refaia Nr. 72, S. 644, ZI. 15 bis
S. 646, ZI. 7. — Alfijja, Vs. -l*« (S. Tat® f.); Uebersetzung,
S. 371 f. — Sujuti, Itkän, S. fl« fF. — De Sacy, Gramm. I,
S. 40 f.; Antliol. Gramm. S. I^f f. und S. 345. — Lumsden,
I. S. 657 f. — Wright, I, S. 9. — Lane, IV, S. 172. 177.
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1 Das Capitel über die Imäla zerfällt naturgemäss in zwei Tlieile, von
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denen der erste die Definition und die die Imäla hervorrufenden oL*l.
der zweite die die Imäla verhindernden
oLv-uJ oder die
umfasst.