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Grün er t.
3. In dem Werke Sacliäwi’s *ILäJI stellt in Bezug
hierauf vom Propheten. Ebendaselbst, ZI. 16—19:
Jjmjj &jl JLw-c iJL+s»
£-Lj
xJ Juüii (5^ Lj Liü jvJ-w^ x-oLä xAJ! jÜJI
Jly^bl! kiJ ^ Jläi kiJ (ja,aJ^ Jjl»j x-Lil
lXä.w
4. Der Beweis der Kufcnser für die Existenz der Imäla.
Ebendaselbst, ZI. 19—21:
cJL* |^jL=» ,^1 *jj£l ^j.j! .
eyLaJ^H £aÖjjo cdLLaJI jä, p-g-jLj kJ LDH £
1 cjELaJI !^j^.äaJ ! JLa!j Jail tyujLi
V. Handschriftliche Bezeichnung der Imäla.
Die Bezeichnung der Imäla ist in den uns erhaltenen
alten Kor’an-Exemplaren keine einheitliche; mit dem allgemeinen
Punktirsysteme wahrscheinlich schon im zweiten Jahrhunderte
erfunden, 1 wechselt dieselbe nach den verschiedenen
Lesern und Ländern.
In den kufischen Handschriften nach dem zweiten Jahrhundert
ist es ,ein rother Punkt 4 unter dem Consonanten, nach
welchem ’Alif, der Locus der Imäla, folgt und diese Bezeichnung
findet sich auch in den späteren Handschriften; 2 gewöhnlich
ist dann das Fatha über dem Consonanten weggelassen.
,Sehr oft wird auch die Imäla durch den Vocal i ausgedrückt,
mit oder ohne Hinzufügung eines I oder ^5, z. B.
^i! (anne = wie); ^L-oj (nasäre); aL=> (jea); jv£j J- 53
(hadekum); (kefirina) u. s. w. Gewöhnlich bezeichnet
auch in solchen Fällen ein mit anderer Farbe geschriebener
1 Nökieke, a. a. O. S. 318.
2 Nöldeke, a. a. 0. S. 332; De Sacy, Gramm. Arali. I. S. 41 ')■
II. ed.