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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

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Grün  er  t.

3.  In  dem  Werke  Sacliäwi’s  *ILäJI  stellt  in  Bezug
hierauf  vom  Propheten.  Ebendaselbst,  ZI.  16—19:
Jjmjj  &jl  JLw-c  iJL+s»
£-Lj
  xJ  Juüii  (5^  Lj  Liü  jvJ-w^  x-oLä  xAJ!  jÜJI
Jly^bl!  kiJ  ^  Jläi  kiJ  (ja,aJ^  Jjl»j  x-Lil
lXä.w
4.  Der  Beweis  der  Kufcnser  für  die  Existenz  der  Imäla.
Ebendaselbst,  ZI.  19—21:
cJL*  |^jL=»  ,^1  *jj£l  ^j.j!  .
eyLaJ^H  £aÖjjo  cdLLaJI  jä,  p-g-jLj  kJ  LDH  £
1  cjELaJI  !^j^.äaJ  !  JLa!j  Jail  tyujLi
V.  Handschriftliche  Bezeichnung  der  Imäla.
Die  Bezeichnung  der  Imäla  ist  in  den  uns  erhaltenen
alten  Kor’an-Exemplaren  keine  einheitliche;  mit  dem  allgemeinen ­
  Punktirsysteme  wahrscheinlich  schon  im  zweiten  Jahrhunderte ­
  erfunden,  1  wechselt  dieselbe  nach  den  verschiedenen
Lesern  und  Ländern.
In  den  kufischen  Handschriften  nach  dem  zweiten  Jahrhundert ­
  ist  es  ,ein  rother  Punkt 4  unter  dem  Consonanten,  nach
welchem  ’Alif,  der  Locus  der  Imäla,  folgt  und  diese  Bezeichnung ­
  findet  sich  auch  in  den  späteren  Handschriften; 2  gewöhnlich ­
  ist  dann  das  Fatha  über  dem  Consonanten  weggelassen. ­

,Sehr  oft  wird  auch  die  Imäla  durch  den  Vocal  i  ausgedrückt, ­
  mit  oder  ohne  Hinzufügung  eines  I  oder  ^5,  z.  B.
^i!  (anne  =  wie);  ^L-oj  (nasäre);  aL=>  (jea);  jv£j  J- 53
(hadekum);  (kefirina)  u.  s.  w.  Gewöhnlich  bezeichnet
auch  in  solchen  Fällen  ein  mit  anderer  Farbe  geschriebener

1  Nökieke,  a.  a.  O.  S.  318.
2  Nöldeke,  a.  a.  0.  S.  332;  De  Sacy,  Gramm.  Arali.  I.  S.  41  ')■
II.  ed.
            
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