Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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Ferner Sibawaihi bei Ibn Ja'is S. 651, ZI. 2:
1 ! jüLobtli
und so noch an sehr vielen anderen Stellen.
Auch sind nach Al-Däni (siehe oben in der Definition
des Sujuti) bei der Kor’än-Lesung beide Arten der Imäla zulässig,
die äJLol sowohl wie die sia^Äx jÜLof.
Endlich spricht der Umstand, dass man in manchen
Wörtern die Imäla anwendet, wo von den der Imäla
sich keine findet und wo man, wie die Grammatiker sich ausdrücken,
nur den Usus als Grund anfuhrt (JL*jtÄA* bi I ätJL^olSH),
wie in ^Lsxi! (Mufassal, S. t*f*, ZI. 5 f.) etc. genügend für die
obige Behauptung. Ja, man ging noch weiter und setzte ein I
in die Imäla, weil dasselbe einem vor ihm in die Imäla ge-9
c
setzten ! entspricht (siLo^l J.=».N äJLo^M) wie in !l>1+ä etc.
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(siehe den betreffenden Abschnitt unten im Commentar).
Doch gab es auch Leute, die von der Anwendung der
Imäla für die Kor’än-Lesung nichts wissen wollten; als Beweis
dessen führten sie das Hadit Lj an (darüber
ist schon oben gesprochen worden). Nach diesem Hadit wäre
also die Anwendung der Imäla, als der Umlautung des a
zu i von vornherein bei der Kor’än-Lesung ausgeschlossen;
doch einen in der feinen Aussprache gelegenen, mit so vielen
Argumenten erhärteten Lautprocess, wie der der Imäla ist,
durch ein Hadit wegzudisputiren, musste dem strengen Philologen
Sujuti auch in Rücksicht auf dieses Hadit zu gewagt
erscheinen; er fand es daher für nothwendig, in der iG-iX
seines Aufsatzes über die Imäla, Itkän, S. PP», ZI. 7 bis S. PPt,
ZI. 3 als Beweis für die Existenz der Imäla bei der Kor’än-Lesung
eine fünffache Erklärung des Ausdruckes ! in
dem erwähnten Iladit zu geben, von denen die fünfte (s. darüber
oben II. [Definition] 5.) die plausibelste und, wie er sagt, auch
von Al-Däni wirksamst unterstützte ist:
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