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G r ü n e r t.
Uebersetzer dieses Werkes bemerkt, dass in der Orthoepie
der Gegensatz von |vjuäs^äj' ist. 1 Der Imälc, fügt Fleischer
hinzu, scheine das entgegengesetzt zu sein. Es
liegt dies auch in der Natur der Sache, indem das eine Mal
zwei gleichberechtigte Aussprachen unterschieden werden, eine
dicke und eine dünne, das andere Mal die eine Aussprache
als die dem Vocal an sich zukommende, die zweite als Abbeugung
vom ursprünglichen Vocallaute bezeichnet wird/
6. Recht miissig ist der Streit, den die Kor’an-lnterpreten
stets anführen, ob die Aussprache mit kJ IM ursprünglich (J»M)
sei oder mit *.AÄjiÄjl, oder ob erstere dependirend
letzterer sich verhalte.
Sujüti sagt darüber, Itkan, S. f* l*i, ZI. 12—15:
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AÄi ^ Li N! N kJLfl^H } iCu/ljJ
Ebenso Ibn Ja'is, Ref. Nr. 72, S. 644, ZI. 16 v. u. bis 14 v. u,:
7. Was schliesslich den physiologischen Werth des durch
die Imäla veränderten a-Lautes anlangt, so stellt derselbe eine
Veränderung des Vocales selbst dar, nicht eine blosse Klangfarbe,
was auch schon aus der Gegenüberstellung von |vaA5.ääJ(
und xJLoAM hervorgeht. 2
1 Vgl. Muh.: JoUüj
2 Brücke, a. a. 0. S. 352 ff.