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G r ü n o r t.
; Juw ^j.jo 5) Jo jüül^Ji oiDH der Alfijja);
daran schliesst sich dann noch 6. äJLoNI kJLoNI. — Er
behandelt demnach im I. Theile seines Themas (Mufassal
S. tdA — Io“), ZI. 9) in
I. Juai die o>U~wt der Imäla im Allgemeinen,
II. — den des Kasra,
III. — eine in Bezug auf die Imäla abnorme Behandlung
des I und ~,
IV. - das oäJN!
V. - das oäJüil
VI. — äJU^fl äJloN!
Dies sind die u4»i, welche die Imäla als zulässig erscheinen
lassen; ihnen gegenüber stehen die iULoif! die
Hindernisse für die Imäla, nämlich im Allgemeinen die emphatischen
Buchstaben. Beides vereint, gibt die ,Regeln über die
Imäla'. — Ueber die äJLoNI vgl. die betreffenden Abschnitte
im Commentare.
Es dürfte nicht uninteressant sein, hier einige Urtheile
.fr
über die uL^/l der Imäla anzuführen; man wird daraus ersehen,
wie verschiedentlich dieser, die Eleganz der arabischen
Aussprache nur fördernde Umlaut betrachtet wird:
1. Ibn Ja'is Ref. Nr. 72, S. 645, ZI. 12—13: sA«i
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2. De Saey, Gramm. Arab. I. II. ed. p. 41 2 ): ,Les regles
qui determinent les cas oü l’imaleh doit avoir lieu, sont nombreuses
et compliquees: on en peut negliger la connaissance
sans aucun inconvenient/
3. Lane, Z. d. DMG. 1V. S. 177:...,deren (der Grammatiker)
Vorschriften über die Imäleh von dem, welcher sich die richtige
Aussprache anzueignen wünscht, wohl zu beachten sind“. • •
4. Wallin, Z. d. DMG. XII. S. 669: ,Die Regeln der Imäle,
wie sie die Grammatiker geben, scheinen mir überhaupt sein