Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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II. kSkljjXjc d. i. der vocalisclie Dehnungslaut I neigt sicli
weniger intensiv zum vocalischen Delinungslaute also
ä^ä p oder ä^e 6, = ä a oder e a und der kurze a-Laut m zum
kurzen i-Laut — ebenso, also a^'a 0 oder a' _ ' , e a = a e oder e a .
Den beiden Gliedern der Eintheilung entspricht je eine Reibe
von terminis, welche die mehr oder weniger intensive ,Umlautung*
auch nominell bezeichnen.
Demnach erhalten wir folgendes Schema:
Allgemeine Formel für den
Uinlaut.ungsprocess: a x '~'i x
Durch das absolute ((jös?)
Hinneigen:
wo x Kürze und Länge des
Vocallautes unbestimmt
lässt.
Durch das geringere (Juuüi)
Hinneigen:
Formel: a x '~'i x
Formel: a x '
oder
slssÄII —
LaJI y,
SlXjcXAJI &JLo51| =
1 f Aa1a4.aJ 1 ^^.AJ ^J-.AJ
äJLobH
für das I für das für das I für das r:
äf"~'i = 1 a"^i = i ä^ä 6 = a ? a^a° == a e
od. ä^e a = e a od. a^e 1 = e a
Dies nach der Theorie. Für die Praxis unterscheidet sich
die SlLjcX-w «JIa4 dadurch von der kLuuyoo äJLoj, dass in
ersterer das Fatha mit dem ’Alif einem mehr geschlossenen,
langen e-Laut gleicht, wie das englische ey in they; in der
kioAwyjo ist das auf das folgende ) ein blosses Dehnungsmittel
für den Vocal und dieser klingt wie das engl, e
in there, also nicht so geschlossen wie ey in they. 1
2. In den unter II. und III. angeführten Definitionen
scheint sowohl von einer Beugung des ’Alif zum Ja, wie auch
von einer Beugung des Fatha zum Kasra die Rede zu sein;
Zamahsari definirt die Imäla blos als Neigung des ’Alif zum
Kasra; und so verhält sich’s auch. Sowohl in den schon durch
1 Lane, IV. S. 173.