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G r ü n e r t.
consonantischer (siehe oben in der Definition des Zamahsari
das Analogon aus dem consonantisclien Lautwandel) Laut einem
andern homogen gemacht wird, sich assimilirt, sich zu ihm
hinneigt. 1
D ie Bezeichnung für diesen weiteren Begriff hat aber
als terminus technicus hei den Grammatikern nicht platzgegriffen.
Für die Bezeichnung der consonantisclien Assimi-G
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lation hat man andere, allgemeine termini, wie oder
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speciellere, wie ljL-wI (nach Mufassal, S. Da, ZI. 13; s. oben
die Definition) und etc. und als terminus für die vocalische
Assimilation ist der Begriff ein engerer und gilt
blos als Bezeichnung für die durch bestimmte Ursachen veranlasste
Neigung des a-Lautes in der Aussprache zum i-Laute.
Nach der Definition des Sujftti ist der Eintheilungsgrund
dieses Umlautungsprocesses durch den mehr oder weniger
intensiven Grad der Neigung dieses a-Lautes bedingt. 2 Durch
das ,absolute (pd.-?) Hinneigen' des a-Lautes zum i-Laute wird
die Imäla
1. d. i. der vocalische Dehnungslaut I neigt sich vollkommen
zum vocalischen Dehnungslaute also ä. '1 = i 3
und der kurze a-Laut _n_ zum kurzen i-Laut —, also
a^i = i;
durch ,das in geringem Maasse — J-dji) stattfindende
Hinneigen 1 des a-Lautes zum i-Laute wird die Imäla
1 De Sacy, Gramm. Arab. I. S. 40. II. ed.: ,inclinaison‘; Notic. et extr. IX,
S. 87: ,1a deelinaison (ou plutöt l'inclinaison) 1 ; Lumsden, a gramm. of the
Arab. lang. S. 31: äüLo^l oü! ,the inclined Alif‘; Wright, II. ed. S. 9
,deflection‘.
2 Ibn Ja f is bestimmt nach obiger Definition die beiden Classen der Imala
nach der grösseren oder geringeren Entfernung des i-Lautes vom |.
:5 Nach Brücke 1 s Lauttabelle, in dessen ,Grundzügen 1 ; vgl. auch dessen
,Beiträge zur arab. Lautlehre, Sitzungsber. d. k k. Akademie d. WW.
zu Wien, XXXIV, S. 353:
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