Die Imäla, der Umlaut im Arabischen.
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,volle Imäla* vermeidet aber doch eine vollkommene Umwandlung
(in den i-Laut) und ein intensives vocalisches Verlängerungselement;
die ,mittlere Imäla* bewegt sich zwischen dem
,mittleren Fatha* und der vollen Imäla*.
Al-Däni sagt: ,Unsere Gelehrten streiten sich darüber,
welche von beiden Classen mehr Berechtigung habe und welche
vorzuziehen sei; ich würde mich für die ,mittlere Imäla* erklären,
die da ist (Medial-Modulation), weil der
Zweck derselben dadurch vollständig erreicht wird und dieses
ist die Vergewisserung dessen, dass der Ursprung des I ein ^5
ist — und eine Erinnerung, dass das I entweder an dem
jeweiligen Orte zu einem ^5 geworden oder einem in seiner
Nähe befindlichen V oder ^ congruent (homogen) gemacht
worden ist. Doch die Aufhellung dieser Fragen findet man in
(Sujüti’s) Itkän.*
Eine genetische Real-Definition.
IV. Gurgäni im ed. G. Flügel, 1 S. ("a,
ZI. tt":
d. i. ,die Imäla besteht darin, dass man das Fatha zum Kasra
abbeugt*.
Eine dem Zwecke dieses Handbuchs angepasste trockene
Notiz.
V. Mulut al-Muhit unter JLo :
(jt J.S&! JLol jüLoNt ^
Der Accent liegt auf äJLsjjtJl J.sM Axc!
Demnach ist,Imäla*, etymologisch und als weitester Begriff
gedacht, derjenige Process in Rücksicht der Aussprache eines
Wortes, durch welchen sowohl ein vocalischer, als auch ein
— Definitiones viri meritissimi Scjjid Sehen!" Ali Ben Mohammad Dschordschäni.
Ed. G. Flügel, Lipsise 1845 (Vogel).
2 Codex Saeyi ^ (p. XIV 1. Zeile).