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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

Die  Imäla,  der  Umlaut  im  Arabischen.

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,volle  Imäla*  vermeidet  aber  doch  eine  vollkommene  Umwandlung ­
  (in  den  i-Laut)  und  ein  intensives  vocalisches  Verlängerungselement; ­
  die  ,mittlere  Imäla*  bewegt  sich  zwischen  dem
,mittleren  Fatha*  und  der  vollen  Imäla*.
Al-Däni  sagt:  ,Unsere  Gelehrten  streiten  sich  darüber,
welche  von  beiden  Classen  mehr  Berechtigung  habe  und  welche
vorzuziehen  sei;  ich  würde  mich  für  die  ,mittlere  Imäla*  erklären, ­
  die  da  ist  (Medial-Modulation),  weil  der
Zweck  derselben  dadurch  vollständig  erreicht  wird  und  dieses
ist  die  Vergewisserung  dessen,  dass  der  Ursprung  des  I  ein  ^5
ist  —  und  eine  Erinnerung,  dass  das  I  entweder  an  dem
jeweiligen  Orte  zu  einem  ^5  geworden  oder  einem  in  seiner
Nähe  befindlichen  V  oder  ^  congruent  (homogen)  gemacht
worden  ist.  Doch  die  Aufhellung  dieser  Fragen  findet  man  in
(Sujüti’s)  Itkän.*
Eine  genetische  Real-Definition.
IV.  Gurgäni  im  ed.  G.  Flügel,  1  S.  ("a,

ZI.  tt":

d.  i.  ,die  Imäla  besteht  darin,  dass  man  das  Fatha  zum  Kasra
abbeugt*.
Eine  dem  Zwecke  dieses  Handbuchs  angepasste  trockene
Notiz.
V.  Mulut  al-Muhit  unter  JLo  :

(jt  J.S&!  JLol  jüLoNt  ^
Der  Accent  liegt  auf  äJLsjjtJl  J.sM  Axc!

Demnach  ist,Imäla*,  etymologisch  und  als  weitester  Begriff
gedacht,  derjenige  Process  in  Rücksicht  der  Aussprache  eines

Wortes,  durch  welchen  sowohl  ein  vocalischer,  als  auch  ein

—  Definitiones  viri  meritissimi  Scjjid  Sehen!"  Ali  Ben  Mohammad  Dschordschäni.
  Ed.  G.  Flügel,  Lipsise  1845  (Vogel).

2  Codex  Saeyi  ^  (p.  XIV  1.  Zeile).
            
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