Die Irnäla, der Umlaut im Arabischen.
455
woraus wir auch einen wichtigen Beitrag zur Literatur über die
Imäla schöpfen.
1. Sujüti spricht Itkän, S. fU, ZI. 10 f.
von
^JÜI
üJLo^t g SLaJ^JI
2. Ihn Al-Ivasih hat ein vollständiges Werk über die
Imäla geschrieben, unter dem Titel: yoül ^ ^x*JI syi
^aLäJJI kllxid, ,Die Augenfrische, eine Abhandlung
über das Fath und die Imäla und die (darauf bezüglichen)
Mittellaute'. Sujüti erwähnt dasselbe im Itkän unter den Quellenwerken
der Kategorie III., S. Ii°, ZI. 2 f. und S. Ptf, ZI. 18 f.
3. Sujüti selbst behandelt die Imäla im 30. ^y seines
Itkän: l+gx.o lx^ yJSiJkJI/?i ^ ^yiLxJI gyjf, S. tb
ZI. 15 (des Inhaltes vom Itkän [S. !♦, ZI. 15 bis S. 11", ZI. 1]);
s. fif, zi. 17 bis s. m, zi. 3.
4. Sujüti citirt im Itkän, S. 1“, ZI. 4 das Werk des Geläl
al-din Al-Bulkini: 2 ^ysäJI y l^x ^j.x j»y.xJI y Lx und gibt
daraus eine Inhaltsübersicht des in ^xl und gjyl eingetheilten
Stoffes, betreffend die Kor’än-Interpretation; 3 die Imäla steht
im 3. ^y des 3. yt, S. ZI. 22.
Mobil v^LäX*.jj uyffyiJ! in
kxj^.xJ\y . aJi• , axL iv
Lg.ö UlI *,j^ pK^bi1 V
kibLJI ^l=£biL> kiLL»xJI >_xxKJ! vi
^lybd ^x dUö L*.xi _xxX(J I VII
vni
kixlAl «yüOI IX
j i yf^ ^y-*^Läj ^
~ ) 9 y
1 i_axXJI^ cjLlyJt v_aäi5^ xjIxaxxuI Lx LxL
‘ kJlxbll ji kAj^+JI
2 lieber Al-Bulkinj vgl. Meursinge a. a. O. S. 5. (1. 14.
8 Sujüti sagt über dieses Buch folgendes: Itkän, S. ZI- 4—10 (vgl. auch
. S. 4 ): SLa^II yubH f yJ