Wortschatz und Sprachformen der Wiener Notker-Handschrift.
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theil an der Vocalfärbung, * an der Schwächung zu haben.
Dass sie deshalb kurz waren, ist nicht zu beweisen; s. zu -Uh I.
Vocalwechsel tritt jedenfalls auch zwischen langen Vocalen ein.
Ist doch vom Dat. Plur. und von den obliquen Casus des Sing,
der dw-St. in Quellen des 9. Jhs. noch ü, 6, ä erhalten; Scherer
Dm 2 , p. 510.
Mit Ausnahme dieser von den Kürzen ununterscheidbaren
Fällen sind die Längen auf dem Wege der Kürzen in Färbung
und Schwächung zu folgen: nur bleiben sie beträchtlich zurück.
Flexion III.
Aus den übrigen Theilen der Hs. folgen hier noch einige
wichtigere Formen. Bewahrung eines alten e, e, oder i und e
für andere Yocale ist in der Regel nicht angegeben.
Starke Verba.
Praes. Ind. 1. Sing.
o: 14, 5 chido, 26, 6 chumo, 41, 3, — 101, 3 chiudo, Moy. 9
uaro, slaho,
(1: 50, 15 geheiza, ih,
i: 12, 5 chumi (nach missitruuuidi), 15, 4 heizi ih, irhugi ih,
15, 5 chumi, 40, 11 heizi die, heizi sie.
Praes. Ind. 2. Sing.
ost: 17, 28 haltost, 35, 8.
Praes. Ind. 1. Plur.
e: 13, 5 laze uuir.
Praes. Ind. 2. Plur.
ent: 49, 22 neigent, Es. 3 chodent.
Praes. Ind. 3. Plur.
n '- 35, 3 tuou, 37, 8 chomen, Deu. 20 sin, 37.
Praes. Coni. 1. Sing.
o-: 38, 14 fara.
Praes. Conj. 2. Sing.
ist: 118, 149 gebist,
Ost: 30, 3 gehaltost.
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