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H e i n 7. e 1.
der d-, ja-, an-, cin-St. werden nicht als Färbungen aufzufassen
sein, sondern Uebertragungen aus dem Dativ; s. zu -dm. Der
Vorrang des langen Voeals vor o in -cm aus -un ist nicht zu
verkennen.
A
Zu -ont. 0 überwiegt.
Zu -dr. 6 bleibt, nur 2 Fälle.
Zu -dt. Hier tritt i ein. So dass dieselben Formen 6, e, i,
zeigen. Das würde nach dem Verhalten von -it den in der Er-■fahrung
eines Schreibers unglaublichen Weg 6 — e — t 1 — e 2 bedeuten.
I scheint durchaus dem Einfluss der ja-St. auf die Conjugation
der ö-St. zugeschrieben werdeu zu müssen. Die 3. Sing.
Praes. Ind. hat neben 3 ö 2 i in lonit, zuifaltit; letzteres kann
sogar stark gemeint sein und nach faldan gehen. In der 2.
Flur. Ind. Imp. neben regelmässigem ö ein i in betit, das vielleicht
der yu-Classe folgt, s. Gff. 3, 58. Die Part. Praet. ginamut,
gieliendet, gieisgit werden ebenso zu beurtheilen sein. Weniger
ist die /«-Classe im lud. Praet. mächtig gewesen, nur irspehitist
und das fragliche beteta. Die falsche Analogie beherrscht
die letzte Silbe unumschränkter als die vorletzte; s. zu -et II.
Auffällig ein -on in 2. Plur. Imp. wohl für -ont; s. zu at II.
Altes -ot aber hat sich wahrscheinlich zu i gefärbt, von
dem es auf e zurückweicht. Allerdings nur ein Beispiel. — Junges
-ot aus -ut zeigte altes e.
Zu -Ost- Hier fehlt e gänzlich, nur o und i. Das weist
deutlich auf Form Übertragung, da die -ist ihren Vocal so getreu
bewahren. Wie das tdtist in 1 wahrscheinlich machte, wird die
Form des Conjunctivs einen Theil der Indicative nach sich gezogen
haben.
A
Nirgends ist i als Färbung wahrscheinlich. — -Om, -on,
-ot, dst zeigen deutlich festeren Lautstand als die entsprechenden
Kürzen.
Zu V.
Zu -un. Auch hier ist Formübertragung anzunehmen, da
-un noch erhalten ist in 3 Beispielen, neben 12 en, während
bei -un nur ein u den 8 o und 75 e gegenübersteht. Auch