Wortschatz und Sprach tonnen der Wiener Notker-Handschrift.
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eine e des Dat. Sing. des a-St. neben 11 a kommt wahrschein-Iich
von i, nicht von -o, das gar nicht vertreten. — 8une neben
sun im Nom. Sing, kann auch den ja-St. nachgebildet sein,
im Acc. suno.
Die Formübertragung auf -a ist hier wie bei -o reicher
entwickelt als in I. Der Dat. Sing. Fern, der d-St. hat nur
11 a, 1 e, kein o, der Dat. Sing. Fern, der st. Adj. 8 a und
ein e neben 8 o; der Dat. Sing, von si lautet nur ira, von
diu nur dera. -Ru und -ro Dat. Sing. Fern, und Gen. Plur. richteten
sich nach Gen. Sing. Fern. Doch haben Pron. und Adj.
noch einige -ro bewahrt, s. zu -a II.
Vertreter des Lautes sind demnach dort, wo nicht Formübertragung
gewirkt hat, o 1 und e 3 .
Zu -um. Als Ableitung nur ätum. wofür Gff. 1, 155 kein
ätom bietet, nur in ätomön. In diesem Worte allein ist das Suffix
-um sicher, s. Gif. 2, 570. Vgl. zu -und I. -I erscheint in drei
saulin. Das kann optativischer Ausdruck sein. Sonst überwiegt
bei weitem e über o: u, das in I noch hie und da geschrieben
wurde, ist verschwunden; s. zu -um I.
Zu -un. Hier noch ein u. Sonst hat e das o beinahe verdrängt
wie in -um. Der Acc. Plur, dran bedeutet wohl nur
ein Schwanken zwischen der Sing, und Plur. Form. Erstere erscheint
in I ein paarmal für den Plural. S. zu -un I.
Zu -und. Nur liumund, tut)and. -Und scheint ganz zu
-and geworden zu sein; s. zu -und 1.
Zu -ut. Nur -et und -it. Letzteres vielleicht Optativ.
Zu Ä.
A ist fast ganz erhalten.
Zu -d. Nur ein Nom. Plus, auf e, föresage. Jedenfalls ist
-d besser bewahrt als a.
.A
Zu -an. A bleibt; s. dagegen -an.
Der Unterschied von « ist deutlich.
Zu B.
Im Auslaut, dann in -em, -Sn, -Sud erscheint e unversehrt
mit drei Ausnahmen einer Form, die o bieten, — neben -ent,
•dt findet sich i, das in -er, -est allein herrscht.