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H e i n z e 1.
Das Adv. ddiuuun vergleicht sich dem unreliti in -o I, auch
sonst scheinen die Adv. auf -o mehr -e zu bieten als die Verba,
Nomina, Pronomina; s. zu -a I die Bemerkung über Partikeln
am Schlüsse.
Hier vielleicht ein paar n-, die man sonst nirgends anzunehmen
braucht.
Zu -ot. Das einzige liinteri.t kann den Vocalstand nicht
ausdrücken, nur beweisen, dass-ot, vielleicht nur zum Theil, bis
zu i gedrungen. Da altes -it sich auf dem Wege zu -et befindet,
müssten wir hier auch -eH neben -Pt annehmen. Man könnte
an gelegentliche vocalisehe Assimilation denken, aber in der
Hs. der alemannischen Physiologen Dm. 2 LXXXII auch sundrit
uesterit Gff, 6, 259, derit 5, 65.
Zu -ost. Nur ein Beispiel, dienist, neben welchem wohl eanzusctzen
sind, da altes -ist in seiner vocalischen Qualität
bereits erschüttert ist, s. zu -ist 1. Vocalisehe Assimilation wäre
hier möglich, aber auch emust Gif. 1, 429, angust Gff. 1, 342
zeigen i. — Die dentale Spirans erweist sich wieder als Magnet
für i] s. zu -az II.
Zn U.
U ist beinahe ganz verschwunden. Es erscheint nur nach
i im Auslaut, und sonst einmal in -un. 0, das dafür eingetreten,
verhält sich ganz wie altes o, und ist im Auslaut wie dieses
besser bewahrt als im Inlaut, wo es vor -nd -t gar nicht vorkommt;
auch in -um, -un sind weniger o als im Auslaut. Durch
i ist der Laut nur ein paarmal vertreten in -um, -nt.
Zu -u. U zeigt sich nur im Diphthong in, hier aber constant.
Acc. Plur. von ez 2 mal sia neben 3 siu, Acc. Plur.
von daz ein din neben 4 diu wird Formübertragung sein. Dass
nur im Acc. vielleicht kein Zufall. Aber s. III. Der Nom. ist
si dreimal und diu dreimal. Auch die Inst, diu, uuiu sind unerschüttert.
Wie in -o scheint hier die Formübertragung auf -i z |1
fehlen, welche I in -o und -u bietet. Sie ist durch -e repräsentiert,
das in II das alte i häufiger vertritt, als in I; s. zu -o.
Die 6 e neben 9 o in 1. Sing. Praes. Ind. derya-St. mögen z. 1h.
aus jenem i stammen, das zu -u I besprochen wurde. D as