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Heinz dl.
kann von einem alten *argirön oder von *argarjan, aber auch
von jungem *argirdn für *argaron stammen; vgl. mhd. über.
Zu -es. I herrscht ausnahmlos wie in -az, -ist, -isk, -ost,
-est, -ist, auch -ost hat neben o nur i, das wohl durch Formübertragung
entstanden, kein e.
Das wird nach Ausweis von -es I falsche Consequenz
der Schreibung sein. I wurde allerdings erreicht, beginnt
aber bereits dem rückkehrenden e zu weichen; s. zu -az.
Zu I.
I verschwindet auslautend, in -im, -in, etwas besser ist
es bewahrt in -il, -ir, -it., und vollständig erhalten in -ig, -ih,
■id, -ist, -isk.
Zu -i. E ist beinahe erreicht. Ganz fest steht es in den
Formwörtern tibi, umbi, uridi, unzi, auch furi hat nur ein i
neben 7 e. In bi (2 bidiu, kein e) und ni (22 i u. s. w. neben 4 e)
wird bi und der Hauptacccnt seine Wirkung üben. Selbst das
Praefix bi- hat nur ein e neben regelmässigem i. — Die o a
in ingagani werden demnach Formübertragungen sein, das a
vielleicht von uuola, das o von den Adv. auf o. So dass bei
Formwörtern nur ein einziges i in letzter Silbe feststeht.
Die Nomina aber haben deren mehrere in der /-Declination
erhalten, wenn auch weniger als in I. Auch hier einige
Formübertragungen. Die Nom. Acc. Sing, von /«-Stämmen
pilda, richa folgen dem Muster der neutralen cm-St., der Acc.
Plur., tisga ist den a-St. nachgebildet.
Zu -im. E ist bis auf einen einzigen Fall fest; s. zu -im I.
Zu -in. Als Ableitung nur gifestinon, heiminän. In zwei
drittletzten Silben gifestinota, gifestinot ist i erhalten, aber
heimenäti. Die -in vergleichen sich demnach dem Part. Praet.
und Nominalableitungen auf -an] s. dieses und zu -in I.
Zu -il. I überwiegt bei weitem, nur ein e (michelen) neben
26 i, so wie al auf i festzustehen scheint.
Zu -ir. Als Ableitung nur das Fremdwort trisir. Auch
hier i noch ziemlich fest, besonders im Rclativum dir. S. zu -ar.