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H eiuzel.
Inf. zu -an I. — In samane bleibt a zurück wie in odar; s. zu
-ar I. II. — Es zeigt sicli wieder die eigentümliche Natur
der Partikel; s. zu -a I am Schlüsse.
Zu -and. S. zu -and I. Auch hier a in fiand, sonst nur e.
Zu -ant. S. zu -ant I. Das eine o in ubiruuindont wird
demnach Formübertragung sein. Vgl. -on für -an im Inf.
st. Verba MSDm 2 . 281. — Das Praefix hat auch hier wie in I
festes i, ebenso ar- und far-. Diese Silben werden noch nicht
accentlos gewesen sein.
Zu -cd. Das eine a in tiufal neben 5 i drückt gewiss
nicht das richtige Verhältniss aus. Auch die -il haben hier
nur ein e, in I mehr. S. zu -al I.
Zu -alt. Nur uueralt. Der einzige Fall mit i diente bei I
die Jugend des dortigen e wahrscheinlich zu machen.
Zu -ar. S. zu -ar I. Der Schreiber zeigt auch hier seine
Vorliebe für i, das er in letzter Silbe beinahe durchführt in
44 Fällen gegen 3 e. S. auch die sieben ausschliesslichen -ir
für -er.
Odar hat hier sein a bewahrt in 3 Fällen neben 1 e. S.
die Bemerkung über Partikeln zu -a 1 am Schlüsse.
Die Praetixe ar- und far- sind auf i fest, wie int im
Gegensätze zu I, das ir- bis auf einen Fall durchführt, faraber
nur mit e schreibt. S. zu -ar I.
Zu -auu. Nur felauua, uuitauua, zesauua. I scheint
fest, s. aber I.
Zu -ag. S. zu -ag I. Ein e in letzter Silbe neben 14 i
in letzter und vor der letzten. Man kann i hier ebenso fest
ansetzen als in altem -ig. In I fanden wir dasselbe Verhältniss.
Zu -ad. Nur biladi. Auch hier tritt i eben erst den Rückweg
zu e an. Auch altes -id in -ida ist noch sehr fest.
S. zu -ad I.
Zu -at. -At, sinkt, insofern es i't geworden, zu e-t herab
10 i, 4 e in Gemeinschaft mit den alten -it; s. dieses, lieber
die Entstehung der -et aus -at s. zu -at I. — Hier tritt die
Vorliebe des Schreibers II für i oder die des Schreibers I