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Hein zel.
st. Adj. werden der Analogie der an-St. folgen. -In zeigt
sich in irbolgini, christinlichen, bizeicliinot, gemeginö, also nicht
in letzter Silbe, wenn wir von christinlichen absehen, wo die
Composition sich der Flexion oder einer weiteren Ableitung
vergleicht, und nicht immer durch Assimilation unterstützt;
s. das analoge Verhältniss in -an II.
1) Diese i vor der letzten Silbe sind sehr alt, sie begegnen
mit e, und weniger häufig als dieses, schon im 9. Jh.,
s. Kelle, Otfried 2, 121. 434 (auch in F.); vgl. Sievers, der
im Tatian i für a in -ar, -ag, e für a in -an nachweist, letzteres
auch in den Hymnen p. 25, im Isidor, Weinhold p. 76, in der
Benedictinerregel, Seiler, Beiträge 1, 452, — neben a in letzter
Silbe. — Solchen -in der vor- oder drittletzten Silbe stehen allerdings
auch -in in den Endsilben zur Seite, Gff. 2, 945. 950, Weinhold,
Bair. Gramm. §, 294, und schon in älterer Zeit bei Otfried,
Kelle 2, 121. Ja, magan ist dadurch sogar zu megin geworden
Gff. S. 620, wovon unser meginön. Und es ist begreiflich, dass
neben -in im Innern das -en am Ende von Wörtern derselben
Classe, — Ableitungen und Part. Praet. st. Verba, — sich nicht
rein erhalten konnte. Aber sehr fest dürfen wir uns auslautende
-in für -an zu keiner Periode vor der Zeit unsers Denkmals
vorstellen, da die alten -im und -in so früh Schwächung erleiden;
s. zu -im, -in. Auch neben megin hat sich magan erhalten,
wovon das mhd. magen neben mein-. Dagegen verharren die
alten -in im Innern des Wortes wenigstens bis in unsere Zeit;
s. zu -in II.
Es werden sich demnach bei Worten mit -an, in denen das
Suffix ins Innere des Wortes treten kann, eine grössere Anzahl
jüngerer, aus i entstandener e 2 finden, mehr vor der letzten
Silbe, als in dieser. Aber auch wenn die -an des Auslautes
und des Wortinnern gänzlich zu -in geworden wären, musste
das Verhältniss der e zu i sich ergeben wie unser Denkmal
es zeigt, da die -im, -in wie alle i sich eher in letzter Silbe,
als vor dieser zu e schwächen; s. zu -im, -in, -ir, -id, -it 111
I und II. E in Part. Praet. st. Verba und in Ableitungen werden
demnach aus e 1 und e 2 bestehen.
2) Dagegen scheint fast nur altes e zuzukommen jenen
Wortclassen, welche weder hier noch in II ein i zeigen, dem
Inf. st. Verba, dem Acc. Sing, von truhtin und dem Acc. Sing-