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Pt'iz m aier.
Anstalt zur Reinigung der Wagen, gehen hin, es zu sehen.
Wenn sie bei der Schwelle des mittleren kaiserlichen Thores
einfahren, fallen die Köpfe zugleich über einander. Die aufgesteckten
Kämme auch fallen, und wenn man nicht aufmerksam
ist, brechen sie. 1 Darüber lacht man, es ist auch wunderlich.
ln dem Lager des Thores der Leibwache zur Linken
stehen viele hohe Männer. Sie nehmen irgendwie die Pferde 2
der Hausleute, setzen in Schrecken und lachen. Wenn man
kaum hineingeblickt hat, zeigen sich die aufgestellten Wetterdächer,
und sind dabei die Vorsteherin des Palastes, die weiblichen
Obrigkeiten in entgegengesetzten Richtungen fortgegangen.
Es mag ergötzlich sein. Indess man sich denkt, wie
viele Menschen so von dem Neunfachen 3 aufzubrechen gewohnt
sein mögen, sind die Sehenden sehr beengt, und das Kleid des
Gesichtes der Hausleute ist auch zu sehen. 4 Man hat die Empfindung,
als ob dort, wo die weisse Schminke nicht haftet,
wirklich in einem schwarzen Vorhofe Schneemassen geschmolzen
wären. Es ist sehr hässlich. Da man an das Bäumen der
Pferde, an das Getümmel mit Furcht denkt, ist der Einzug
auch nicht gut zu sehen.
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jj=}, (kuruma)-no woto-mo tsune-jori-fa koto-ni kikojete
okasi.
Am achten Tage freuen sich die Menschen, sie laufen,
lärmen, und der Ton der Wagen wird besonders mehr als gewöhnlich
gehört. 3 Es ist ergötzlich!
1 Um (las grüne Pferd zu sehen, fahren in den Wagen viele Frauen mit
einander. Wenn die Wagen bei der Thorschwelle hereinfallren, schwanken
sie und alle Frauen stürzen über einander.
2 Nach einer anderen Lesart tj fjumij-domo, die Bogen.
3 Das Neunfache ist der abgeschlossene Theil des Palastes. Man grollt
den Menschen, welche an den Aufenthalt in dem abgeschlossenen Tlieile
des Palastes gewöhnt sind.
4 Es ist der kaiserliche Vorhof. Da aber der Schauplatz eben jetzt nicht
weit ist, ist auch das Gesicht der Hausleute gut zu sehen.
5 An dem achten Tage des ersten Monats werden der Königin ihre Einkünfte
verliehen, worüber man sich vielleicht freut. Wenn es ferner an
diesem Tage heiter ist, so gedeiht alles, was wächst. Ist es hingegen
dunkel, so erfolgt Landplage.