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Pfi zm ai e r.
Der Baum *|3^ Kia.
Das Ni-ya:
Fei ist der Baum *|3^ Kia.
Erklärung. Der Baum ist eine Art Pompelmus. Die
Früchte sind so gross wie Trinkschalen. Die Schale derselben
ist zwei bis drei Linien dick. Inwendig haben sie Aehnlichkeit
mit der Citrone. Sie haben wenig Geschmack.
Tschi-kiü ist ein Baum mit süsser birnartiger
Frucht. 1
Das Mao-schi:
Auf den Bergen des Südens wächst der Kiü,
Auf den Bergen des Nordens wächst der Yü 2
Die fernere Erklärung der Bedeutungen der Gedichte:
m Kiü ist der Baum Tschi-kiü. Derselbe ist so hoch
wie die weisse Weide. Er hat überall Früchte, die an den
Enden der Zweige haften. Die Aeste sind nicht gerade. Die
Früchte sind von Geschmack süss und gut wie Zucker. Sie
sind im achten oder neunten Monate reif. In Kiang-nan sind
sie vorzüglich gut. Gegenwärtig pflanzt man den Baum in den
Gärten der Obrigkeiten. Man nennt ihn * £ Mö-mi ,Bamnhonigk
Er besitzt die Kraft, dass er den Geschmack des
Weines verringert. Wenn man daraus Pfeiler für ein Haus
verfertigt, so kann dadurch in dem ganzen Hause der Wein
verdünnt werden.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Die Blätter des Baumes Tschi-kiü haben Aehnlichkeit
mit Weidenblättern. Die Früchte sind Korallen ähnlich. Ihr
Geschmack ist gleich dem Honig. Im eilften Monate sind
sie reif. Diejenigen, die auf dem Baume trocknen, sind noch
besser. Sie stammen aus den südlichen Gegenden und haben
die Grösse einer Fingerspitze.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart:
1 Der botanische Name ist Howenia dulcis. Für schreibt man auch
fä) Kiü.
2 Der Baum *1^ Yü. Derselbe heisst aiich der Rattenhartriegel. Er
liat Aehnlichkeit mit dem Berghartriegel, ist aber schwarz.