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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 81. Band, (Jahrgang 1875)

Ergänzungen  zu  der  Abhandlung  von  den  Bäumen  China’s.

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wachsen  an  ihm  in  Büscheln  und  sind  gleich  den  in  den
Brustbeeren  befindlichen  Kernen.  Sie  haben  eine  schwarze
Schale  und  einen  weissen  Kern.  Die  kleinen  heissen  Yi-tschi.
In  den  Mund  genommen,  schliessen  sie  den  Speichel  ab.  Sie
kommen  aus  Scheu-tscheu  und  Wan-tscheu.  Sie  wachsen  auch
in  Kiao-tschi.
Die  Beschreibung  der  Pflanzen  der  südlichen  Gegenden:
Das  Yi-tsclii  ist  gleich  der  Haarspitze  des  Pinsels  und  sieben
bis  acht  Linien  lang.  In  dem  zweiten  Monate  fällt  die  Blüthe,  im
fünften  oder  sechsten  Monate  ist  es  reif.  Sein  Geschmack  ist
scharf  und  gewürzhaft.  Es  kommt  aus  Kiao-tschi  und  Hö-phu.
Die  von  Tschin-khi-tsch’ang  verfassten  Denkwürdigkeiten
von  merkwürdigen  Dingen:
Das  Yi-tschi  ist  eine  Art  Idiobsthränen  (M  W)-  Es  ist
einen  Zoll  lang  und  gleich  dem  Tschi-kiü. 1  Der
Geschmack  der  Frucht  ist  scharf  und  stechend.  Sie  lässt  sich
gut  beim  Wein  trinken  verzehren.
Ü  ¥  Thung-tse,  der  Name  eines  Fruchtbaumes.
Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Der  Thung-tse  hat  Aehnlichkeit  mit  dem  Papayabaume.
Die  Beschreibung  der  Pflanzen  der  südlichen  Gegenden:
Der  Baum  Thung-tse  hat  Früchte  gleich  Hühnereiern.
Im  dritten  Monate  blüht  er,  im  achten  oder  neunten  Monate
sind  die  Früchte  reif.  Der  Geschmack  derselben  ist  sauer.
Einige  bewahren  sie  in  Honig.  Ihr  Geschmack  ist  dann  süss
und  trefflich.  Sie  kommen  aus  Kiao-tschi.
Die  von  Lieu-hin-khi  verfasste  Geschichte  von  Kiao-tscheu:
Die  Früchte  des  Thung-tse  sind  gleich  Pfirsichen.
Der  Baum  Sui.
Die  von  Lö-ki  verfassten  ferneren  Bedeutungen  des
Mao-schi:
Der  Baum  Sui  heisst  auch  yfa  •Zßg  Tch’i-lo  ,der  rothe
ho'.  Er  heisst  auch  die  Bergbirne.  Die  jetzigen  Menschen
uennen  ihn  yaug-sui.  Der  Baum  und  die  Frucht
'st  wie  bei  dem  Birnbaum.  Die  Frucht  ist  jedoch  süss  und
dabei  wenig  verschieden.  Man  nennt  ihn  auch  die  Hirsch-1
  Howenia  dulcis.
            
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