Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’s.
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wachsen an ihm in Büscheln und sind gleich den in den
Brustbeeren befindlichen Kernen. Sie haben eine schwarze
Schale und einen weissen Kern. Die kleinen heissen Yi-tschi.
In den Mund genommen, schliessen sie den Speichel ab. Sie
kommen aus Scheu-tscheu und Wan-tscheu. Sie wachsen auch
in Kiao-tschi.
Die Beschreibung der Pflanzen der südlichen Gegenden:
Das Yi-tsclii ist gleich der Haarspitze des Pinsels und sieben
bis acht Linien lang. In dem zweiten Monate fällt die Blüthe, im
fünften oder sechsten Monate ist es reif. Sein Geschmack ist
scharf und gewürzhaft. Es kommt aus Kiao-tschi und Hö-phu.
Die von Tschin-khi-tsch’ang verfassten Denkwürdigkeiten
von merkwürdigen Dingen:
Das Yi-tschi ist eine Art Idiobsthränen (M W)- Es ist
einen Zoll lang und gleich dem Tschi-kiü. 1 Der
Geschmack der Frucht ist scharf und stechend. Sie lässt sich
gut beim Wein trinken verzehren.
Ü ¥ Thung-tse, der Name eines Fruchtbaumes.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Der Thung-tse hat Aehnlichkeit mit dem Papayabaume.
Die Beschreibung der Pflanzen der südlichen Gegenden:
Der Baum Thung-tse hat Früchte gleich Hühnereiern.
Im dritten Monate blüht er, im achten oder neunten Monate
sind die Früchte reif. Der Geschmack derselben ist sauer.
Einige bewahren sie in Honig. Ihr Geschmack ist dann süss
und trefflich. Sie kommen aus Kiao-tschi.
Die von Lieu-hin-khi verfasste Geschichte von Kiao-tscheu:
Die Früchte des Thung-tse sind gleich Pfirsichen.
Der Baum Sui.
Die von Lö-ki verfassten ferneren Bedeutungen des
Mao-schi:
Der Baum Sui heisst auch yfa •Zßg Tch’i-lo ,der rothe
ho'. Er heisst auch die Bergbirne. Die jetzigen Menschen
uennen ihn yaug-sui. Der Baum und die Frucht
'st wie bei dem Birnbaum. Die Frucht ist jedoch süss und
dabei wenig verschieden. Man nennt ihn auch die Hirsch-1
Howenia dulcis.