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P f i z m a i e r.
Die Geschichte des Kaisers Ngan von Tsin:
fl .5 fär i Sse-ma-sehang-tschi, stechender Vermerlcer
von Yü-tscheu, wurde von Fung-kiai, dem
Heerführer Hoan-yuen’s, angegriffen. Die Verabreichungen aus
den Speichern hörten allmälig auf. Von aussen wurde gemeldet,
dass die kämpfenden Kriegsmänner häufig hungern. Es wurde
ihnen durchaus keine Speise zugetheilt. Es war eben um die
Zeit des Schilfrohrs und der Bambussprossen. Schang-tsclii
zeigte auf die Bambussprossen und sagte: Esset einstweilen
dieses. Es reicht hin zur Erlösung für drei Tage. — Die Anführer
und Kriegsmänner wurden ihm abgeneigt. Hierauf wurde
er geschlagen.
Die Abbildungen von King-tscheu:
Auf dem Berge Jflp Kieu in Khiung-yang wächst verwaister
Bambus. Derselbe bringt in drei Jahren eine Sprosse
hervor. Wenn die Sprossen ausgebildet sind, schwinden sie
abwechselnd, und es ist immer nur eine einzige.
Die Geschichtschreiber des Südens:
Es war ein Mensch, der die Bambussprossen hinter dem
Hause ^ Jgf Tsch’in-tao-khien’s ausriss. Tao-khien liess
es ihm wehren und sagen: Ich schone diese Bambussprossen
und will daraus einen Wald werden lassen. Ich habe noch
bessere, die ich dir gebe. — Er liess grosse Bambussprossen
kaufen und brachte sie ihm. Der Dieb schämte sich und nahm
sie nicht an. Tao-khien liess sie in dessen Thor legen und
kehrte zurück.
Nachtrag von den Fruchtbäuinen.
Tsch’ha 1 ist nach Li-schi-tschin eine kleine Papaya
von saurem und herbem Geschmack. Man schreibt auch
tsch’a.
Das Schuö-wen: Der Baum Tsch’a hat Aehnlichkeit mit
dem Birnbaum.
Der Frühling und Herbst des Geschlechtes Liii:
Im Osten des Berges dl; Khi wächst süsser Tsch’a.
1 Man setzt znr Linken von gewöhnlich noch einmal ^. Der botanische
Name des Baumes ist Crataegus.