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Pfizmaier.
Das von Tso-sse verfasste bilderlose Gedicht auf die
Hauptstadt von U:
Von dem Yeu-ngu gibt es Bambushaine.
Ijtt & ü Puan-pi-tscliö ,der Bambus mit gefleckter
Haut/
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
An dem Tung-ting weinten die zwei Töchter des Kaisers
von dem Geschlechte Yti. Sie warfen ihre Thränen auf
den Bambus. Aller Bambus wurde fleckig. Gegenwärtig gibt
es in Hia-thsiuen Bambus mit gefleckter Haut.
Der Bambus * Jj| * Yiin-tang.
Die von Ku-wei verfasste Geschichte von Kuang-tscheu:
Der Bambus *7T Pi (der Kesselbambus) heisst auch
Yün-tang. Seine Gelenke sind eine Klafter lang.
Die Verzeichnisse von U:
In dem Districte Khiö-kiang in Schi-hing findet man den
Bambus Yün-tang. Derselbe hat einen Schuh fünf Zoll im
Umfange. Die Gelenke sind von einander sechs Schuh entfernt.
Die Fremdländer verfertigen daraus Tuch und Flachs.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
In Kien-ngan findet man den Bambus Yün-tang. In den
Gelenken desselben sind Menschen von der Länge eines Schuhes.
Kopf und Fiisse sind an ihnen vorhanden.
Die Verzeichnisse der Bambus:
Aus dem grössten Bambus Yün-tang lassen sich Kessel
verfertigen.
i? n Khu-tschö ,der bittere Bambus'.
Die Geschichte der Provinz Yung-kia:
ijJ§ j)|| Tsch’ang-tsien, ein Mensch des Volkes des Districtes
Lö-tsching, lebte in Verborgenheit. Er blieb standhaft
und kam dem Befehle der Vorladung nicht nach. Zu seinem
Hause gehören mehrere tausend Morgen bitteren Bambus. Er
wohnte in dem Bambus und machte diesen zu seinem Hause.
J- Wang, der Anführer des Kriegsheeres zur Rechten, hörte
von ihm und ging ihm entgegen. Tsien zog sich in den Bambus
zui’ück und traf mit Jenem nicht zusammen. In der ganzen
Provinz nannte man ihn den hohen Mann.