Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’».
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Steines der Unsterblichen. Auf dem Gipfel befindet sich ein
flacher Stein, der augenscheinlich zehn Klafter im Umfange hat.
Man nennt ihn den Erdaltar der Unsterblichen. An der Treppe
des Erdaltares steht ein Sehnenbambus. So oft der Wind
weht und ihn bewegt, bringt das Sausen die Musikleiter zu
Stande.
Die von Tschö-fä-tschin verfassten ferneren Erklärungen
der Ersteigung des Borges Lo:
Auf dem südlichen Wege der Uferbank gibt es keinen
Sehnenbambus. Man findet ihn nur auf dem Berge ||| Lo.
Der grosse misst einen Schuh im Umfange. Der kleine ist
von Farbe gleich dem gelben Golde. Er ist hart, fest und hat
weit von einander entfernte Gelenke.
X\] ft Khiung-tschö .der Bambus von Khiungfi 1
Das Buch der Ilan:
$i Tsch’ang-kliien gelangte nach Ta-hia (Bactriana)
und sah Stöcke aus Bambus von Khiung. Er fragte um sie
und man sagte ihm : Die Kaufleute erhandeln sie in dem
Reiche Schin-tö (Indien).
Das Schan-hai-king:
Auf dem Schildkrötenberge gibt es vielen engen Bambus
[fk tt)-Anmerkung
Kö-pö’s. Der enge Bambus ist der Bambus
von Khiung.
Die Verzeichnisse der Bambus :
Der Bambus von Khiung hat hohe Gelenke und ein festes
Inneres. Er sieht aus, als ob Menschen ihn zugespitzt hätten.
Man nennt ihn gemeiniglich den das Alter stützenden Bambus.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten sagen: Er kommt aus den
Districten Nan-kuang und X\} ^ Khiung-tu. 2
Die Geschichte des Berges Lo-feu:
Der Bambus von Khiung kommt eigentlich von dem
berge T|J Khiung. 3 Er wurde von Tsch’ang-khien, als er
1 Ueber IP ist das Classenzeiclien kk zu setzen. Der Name kommt
jedoch einige Male auch ohne dieses Classenzeichen vor.
2 Districte von Sse-tschuon. ,
3 Ebenfalls in Sse-tschuen.
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