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Pf i zm a i er.
m # a Thao-tschi-tschö ,der Bambus der Pfirsichzweigeh
Das Ni-ya:
Die Pfirsichzweige haben Gelenke in Entfernungen von
vier Zollen.
Anmerkung. Gegenwärtig sind die Gelenke der Pfirsichzweige
häufig vier Zoll weit von einander entfernt.
Die Verzeichnisse der Bambus:
Die Haut des Bambus der Pfirsichzweige ist glatt und
gelb. Man kann daraus Matten verfertigen.
Die von dem Geschleckte Pei verfasste Geschichte von
Kuang-tscheu:
Es gibt Pfirsichbambus m m
Die Denkwürdigkeiten von Wei:
Das Reich ^ Wo (Japan) besitzt Bambus der Pfirsichzweige.
Hoang-tschö, eine Bambusart.
Die Verzeichnisse der Bambus:
Der Bambus *J=ä Hoang ist hart und hat gedrängte
Gelenke. Sein Körper ist rund, der Stoff hart. Seine Rinde
ist weiss wie weisse Schminke. Der grosse eignet sich zum
Bau von Schiffen. Aus dem kleinen verfertigt man Flöten.
m fs Khin-tschö ,der Sehnenbambush
Die Verzeichnisse der Bambus:
Der Sehnenbambus ist zwei Klafter lang. Er misst im
Umfange mehrere Schuhe und ist äusserst hart und spitzig.
Er stammt aus Je-nan und Kieu-tsching. In den südlichen
Gegenden verfertigt man aus ihm Lanzen. Wenn die Sprossen
noch nicht zu Bambus geworden sind, taugen sie zu Bogensehnen.
Man sieht dieses in der von j|jf Siü-tschung
verfassten Geschichte des Südens. m P # Lieu-yuen-lin
sagt: Die Fremdländer verfertigen Lanzen aus dem Bambus
-k|S| Sche-piao. — Dieses ist der Sehnenbambus. Es ist
etwas, das Ein Gegenstand ist, aber zwei Namen hat.
Die Geschichte der Provinz Yung-kia:
In Ngan-hing, fünf und sechzig Weglängen von der
Mündung des Stromes Ngan-ku entfernt, liegt der Berg des