Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’s.
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Asche. Man kann sagen, sie haben den Geist mit einander
gemein.
Das Buch Pen-thsao:
Die Bambusblüthe heisst auch hoa-tlisao ,Blüthenpflanzeh
Das Buch der Träume:
Der Bambus ist ein unbeschäftigter vorzüglicher Mann.
Wenn man auf Aeclcern wohnt und im Traume Bambus sieht,
so hat man Kummer wegen eines unbeschäftigten vorzüglichen
Mannes.
Ein altes Gedicht sagt:
Man pflanzt Bambus in dem tiefen Brunnen,
ln drei Jahren wird er eine Stange.
Kuei-tschö ,Zimmtbambus'.
Das Schan-hai-king:
Auf dem Wolkenberge findet man Zimmtbambus. Derselbe
ist sehr giftig. Wenn er den Menschen verletzt, so
stirbt dieser gewiss.
Anmerkung lvö-pö’s: Der District * # Siao-kuei in
Schi-hing bringt Zimmtbambus hervor.
„ ü w Tsien-tscbö ,der Pfeilbambus' ist die kleinste
Bambusart.
Das Ni-ya:
Unter den vortrefflichen Dingen des Südostens befindet
sich der Bambus und Pfeilbambus des Kuei-ki.
Das Li-ki:
Die Gebräuche haften an dem Menschen gleichwie der
Bambus und Pfeilbambus den Bast besitzt.
Das Schuö-wen:
|jiJ Tsien ist der Pfeilbambus (£ W-Die
von Tai-ki-tschi verfassten Verzeichnisse der Bambus:
Der Pfeilbambus ist nicht höher als eine Klafter. Der
Zwischenraum der Gelenke beträgt drei Schuh. Er ist hart,
stark und taugt zu Pfeilen. Man findet ihn auf den Bergen
von Kiang-nan. Derjenige, der auf dem Kuei-ki wächst, ist
der beste.
Sitzungsber. d. phil.-bist. CI. T.TYVT Bd. II. Hi't.
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