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Pfi zmaier.
Jj~. Tjf Nieu-hiang fragte: Was ist eine Tafel (m) ? -
Man antwortete ihm: Eine Tafel ist ein zwei Schuh messendes
Bambusbrett. Man verzeichnet darauf die Jahre, den Namen,
Jünglingsnamen so wie das Aussehen eines Menschen und
hängt es an das Thor des Palastes. Wenn sich bei der Untersuchung
eine Uebereinstimmung zeigt, so darf er eintreten.
Die von Jin-fang verfasste Geschichte der erzählten Merkwürdigkeiten
:
An dem Flusse Siang, dreissig Weglängen von den Uferbänken
entfernt, befindet sich der Palast des Gedenkens und
die Erdstufe des Ausblickens nach dem Kaiser. Schün zog
im Süden umher und kehrte nicht zurück. Er verdarb und
wurde in der Wildniss des Thsang-wu begraben. Ngo-hoang
und Niü-ying, die zwei Töchter Yao’s, eilten ihm nach und
erreichten ihn nicht. Sie gedachten seiner und klagten schmerzlich.
Ihre Thränen fielen und benetzten den Bambus. Alle
Streifen desselben erhielten dadurch eine gemischte Farbe.
In Wei findet man die Gärten des Khi, welche
Bambus hervorbringen. Sie liegen an den Ufern des Flusses
Khi. Das Gedicht sagt:
Siehe jene Ufer des Khi!
Hellgrüner Bambus in Fülle!
Im Süden wächst der Bambus Tse-mu ,Sohn und
Mutter'. Es ist der gegenwärtige m 1i Tse - tschö ,der
wohlwollende Bambus'. Im dritten Jahre des Kaisers Tsckang
von Han (78 n. Chr.) wuchsen die Sprossen des Bambus ,Solni
und Mutter' vor der Vorhalle des weissen Tigers. Man nannte
ihn den älternliebenden Bambus. Die Diener verfassten die
Lobreden auf den älternliebenden Bambus.
Auf den Feldrainen des östlichen Meeres wächst der
verwaiste Bambus Yf Ku-tschö}. Wenn man diesen abschneidet,
wächst er von Neuem. Mau kann aus ihm Bohre
verfertigen. Es ist die einzelne Bambussprosse, welche zu
den Zeiten des Königs Wu von Tscheu die Menschen von
J/B Yf Ku-tschö als ein Geschenk reichten.
Die von Yang-tlisiuen verfassten Erörterungen über die
Ordnung der Dinge:
Der Bambus des goldenen Thores von I-yang wird
ein Kohr der Musiktöne. Das Schilfrohr von Ho-nei wird