Ergänzungen zu der Abhandlung von den Bäumen China’s.
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sich ein einzeln wachsender Bambus. Der Erdaltar ist schön,
hoch und gefährlich. Der Wipfel des Baumes hängt hernieder.
Wenn zufällig Staub oder Schmutz vorkommt, bewegt der
sich erhebende Wind den Bambus. Dieser kehrt und schwingt
sich wie ein Besen.
Die Geschichte von King-tscheu:
Auf dem Berge im Osten der Districte Lin-ho und Sieschö
wächst kleiner Bambus von einer Dicke, dass er vier bis
fünf Zoll im Umfange hat. Unter ihm ist ein Felsstück von
vier bis fünf Klaftern im Durchmesser. Es ist äusserst hoch,
dabei regelmässig, rein und glatt wie ein Schachbrett. Zwei
Bambus biegen sich herab und fegen seine Oberfläche. Es
war anfänglich frei von Staub und Schmutz. Noch ehe man
zu ihm gelangt, auf einer Strecke von mehreren Zehenden
von Weglängen, hat dieser Bambus einen Ton wie Schalmeien
und Röhre.
Die Geschichte von Wu-tschang:
In dem Districte Yang-sin liegt der Berg ^ So. Auf
diesem Berge stehen zwei grosse Bambus. Sie sind zehn
Klafter lang und haben im Umfange mehrere Schuhe. Wenn sie
einen Ton gleich Wind und Regen von sich geben, ist dieses
ein schlimmes Zeichen für die Obrigkeiten und Aeltesten.
Was die Menschen des Districtes daraus wahrsagen, geht in
Erfüllung.
Die Geschichte von Yün-nan:
In Yün-nan findet man den Bambus des gediegenen
Herzens ^ ^ d. i. Bambus mit festem Marke).
Die Streifen und die Zeichnung sind bunt und roh. Er eignet
sich vorzüglich gut zur Verfertigung von Geräthschaften. Die
Einwohner verfertigen daraus Lanzen, Mauerbalken und zusammengelegte
Betten.
Die Geschichte der erzählten Eroberungszüge:
Im Nordosten der Feste des Districtes Sien-yang stand
das Wohnhaus jjijjj Hi-khang’s, Grossen der mittleren
Verbreitung (4» » Gegenwärtig sind daselbst lauter
A eck er und Erdhügel, jedoch die Väter und alten Leute pflanzen
noch immer Bambus und Bäume.
Die von Thsui-piao verfassten Erklärungen des Alterthums
und der Gegenwart: