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Pfizmaier.
Unsterblichen*. Ein Sehnenbambus bängt zur Seite des Erdaltares
nieder. Wenn der Wind kommt, fegt dieser Bambus
sofort die Höbe des Erdaltar es.
Die Geschichte von Tung-yang:
Der Berg Kuen ist von dem Berge der Feste
jjiF. Wu-tscbing 1 zehn Weglängen entfernt. Sein Gipfel
ist hoch und schroff. Die Ueberlieferungen der alten Leute
besagen: Auf dem Gipfel befindet sich ein runder Teich. In
diesem Teiche gibt es Fische und Schildkröten. Neben dein
Teiche wächst überaus grosser Bambus. Wenn der Wind
weht, biegt sich der Bambus herab und fegt den Erdboden.
Dieser ist immer rein, als ob Menschen ihn fegten.
Die Geschichte von Tan-yang:
Zwanzig Weglängen südlich von dem Districte Kiangning,
auf den Steinhaufen des Berges ^ ^fij: Tse-lao, über
dem Strome, wächst der Bambus der Schalmeien und Röhre.
Es ist der Boden, der in dem von Weng-tseyuen
verfassten bilderlosen Gedichte auf die tiefen Schalmeien
genannt wird. Der Bambus daselbst ist rund, derb und verschieden
von demjenigen anderer Orte. Seit fd iit Lill ö"
lün 2 den Bambus in dem Thale des eingeengten Baches nahm,
wird nur dieser kleine Bambus für kostbar gehalten. Dessweg'en
reicht man ihn durch alle Zeitalter immer dem Sannnelhause
der Musik als ein Geschenk. Jedoch den Berg nennt
man insgemein pfc lU Ku-tschui-schan ,Berg des
Trommeins und Blasens*.
Die Geschichte des Windes und Bodens:
In dem Districte Yang-sien befindet sich der Grabhügel
des Gebieters 3=j| Yuen. Neben dem Erdaltare stehen mehrere
grosse Bambus. ’ Dieselben sind zwei bis drei Klafter hoch
mit Aesten, welche paarweise wachsen. Die Aeste hängen
herab. Wenn Staub oder Schmutz vorkommt, so fegen sie
ihn weg. Die Höhe des Erdaltares ist immer rein.
Die von Yuen-schan-sung verfasste Geschichte der Berge
und Flüsse von I-tu:
Auf dem viereckigen Berge des Distrietes Heng-sclniu
befindet sich ein reingeistiger Tempel. In dem Tempel befindet
1 Wu-tseliing wird als eine alte Feste in Kuang-ling bezeichnet.
2 Liug-lüu war ein Musikmeister des gelben Kaisers.
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